Atme die wilde Wüstenluft am Grand Canyon West ein, während ein lokaler Fotograf deine schönsten Momente an Eagle Point und Guano Point einfängt. Genieße ein warmes Mittagessen im Sky View Restaurant, schlendere durch das Western-Ambiente der Hualapai Ranch und lass den Tag unter den surrealen Joshua Trees ausklingen. Mehr als Fotos – ein Tag, an dem du Teil dieser riesigen Landschaft wirst.
Ja, dein privater Transfer mit Abholung ist im Preis enthalten.
Ja, dein Guide ist Profi-Fotograf und stellt dir nach der Tour digitale Bilder zur Verfügung.
Ein warmes Mittagessen mit Softdrink im Sky View Restaurant ist über einen Essensgutschein enthalten.
Du kannst dich bis zu dreimal während der privaten Fototour umziehen.
Nein, der Skywalk-Eintritt ist nicht inklusive, kann aber vor der Tour für 35 $ pro Person hinzugebucht werden.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen und Buggys sind erlaubt, und Babysitze stehen bei Bedarf zur Verfügung.
Der Untergrund ist rau und felsig; feste Sneaker oder Wanderschuhe sind daher sehr zu empfehlen für Komfort und Sicherheit.
Ja, du erkundest die Highlights von Grand Canyon West und machst einen Stopp im malerischen Joshua Tree Forest entlang der Diamond Bar Road.
Dein Tag umfasst privaten Transfer mit Abholung, während der Tour Wasserflaschen, alle Eintrittsgelder für Grand Canyon West Sehenswürdigkeiten wie Eagle Point und Guano Point, ein warmes Mittagessen mit Softdrink im Sky View Restaurant über einen Essensgutschein sowie professionell bearbeitete digitale Fotos, die du nach der Tour erhältst – bevor es abends zurück nach Las Vegas geht.
Wir waren schon halb die Diamond Bar Road runtergefahren, als die ersten Joshua Trees auftauchten – seltsame, stachelige Silhouetten vor dem blassen Nevada-Himmel. Unser Guide Sam zeigte uns, welche die ältesten waren (je knorriger, desto besser, sagte er). Ich versuchte ein Selfie, aber Sam grinste nur und meinte: „Warte ab, was als Nächstes kommt.“ Er hatte eine große Kamera um die Schulter hängen, und ich dachte mir: Okay, das wird anders als meine üblichen Handyfotos.
Am Grand Canyon West Rim ist es nicht ganz still – der Wind pfeift überall durch und die Stille macht dir erst bewusst, wie laut deine eigenen Gedanken sind. Unser erster Halt war Eagle Point. Die Felsen sehen wirklich aus wie ein Adler, wenn man genau hinschaut (Sam erklärte, warum der Ort für den Hualapai-Stamm heilig ist; ich hoffe, ich habe die Aussprache nicht verhauen). Während wir uns hinter einem Felsen umgezogen haben – Outfitwechsel gehören hier scheinbar dazu – machte er ein paar Fotos. Anfangs fand ich das albern, aber die Bilder sahen alle total unterschiedlich aus. Das Mittagessen im Sky View Restaurant war heiß und wohltuend; ich erinnere mich noch an den Duft von Kaffee, der durch die offene Tür mit der Wüstenluft vermischt wurde.
Der nächste Stopp war Guano Point. Man kann direkt auf diesen schmalen Grat hinauslaufen – roter Staub an den Schuhen, der Colorado River tief unten. Sam erzählte Geschichten aus alten Bergbauzeiten und fing unsere ungezwungenen Momente ein (meine Partnerin lachte, während der Wind ihr die Haare ins Gesicht blies). Am Hualapai Ranch standen Holzhäuser wie aus einem Westernfilm; ein paar Kinder spielten, als würden sie unsichtbare Rinder einfangen. Zum Schluss ging es zurück in den Joshua Tree Forest, das Licht wurde golden und weich. Es war ruhiger dort. Sam machte noch ein letztes Portrait, wie wir an einen Baum gelehnt dastanden – nicht gestellt, einfach wir, müde aber glücklich. Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass ich mich auf Fotos so gesehen fühlen würde, die jemand anderes macht.
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