Du legst ab in Fort Myers Beach mit Gastgebern, die ihr Boot und ihre Gäste wirklich schätzen. Gleite an Shrimp-Booten und Häusern am Wasser vorbei, lass den Wind dich zum Sanibel Lighthouse oder entlang der Küste tragen. Beobachte Delfine und Seevögel, während du barfuß an Deck entspannst. Ganz entspannt, ohne Eile – ein paar Stunden, die dir länger im Kopf bleiben, als du denkst.
Die Tour dauert etwa 2,5 Stunden ab Salty Sam's Marina.
Du kannst alle 6 Plätze für eine private Tour buchen oder dich einer kleinen Gruppe anschließen.
Ja, Kinder sind willkommen, zählen aber zur Gesamtzahl; unter 6-Jährige müssen die bereitgestellten Schwimmwesten tragen.
Ja, BYOB ist erlaubt (kein Rotwein oder Glasflaschen); Flaschen und Dosen sind okay.
Kostenloses Parken ist für Gäste der Tour bei Salty Sam's Marina inklusive.
Delfine, Meeresschildkröten, Pelikane und andere Küstenvögel sind häufig zu beobachten.
Ja, alle Gäste ziehen vor dem Einsteigen die Schuhe aus; sie werden sicher verstaut während der Fahrt.
Das Boot startet am C Dock, Slip C-18, Salty Sam's Marina; bitte 10 Minuten vorher da sein.
Dein Nachmittag beinhaltet kostenloses Parken bei Salty Sam’s Marina, Hafengebühren, eine Toilette an Bord (glaub mir, das ist Gold wert) und freundliche Begleitung von Einheimischen, die die Gewässer hier bestens kennen. Komm einfach zehn Minuten vor Abfahrt am C Dock Slip C-18 vorbei, bring deine Getränke und Snacks mit (außer Rotwein), zieh die Schuhe aus und lehne dich zurück – den Rest übernehmen sie, bis du wieder an Land bist.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es sich anfühlt, einfach den Wind entscheiden zu lassen, wohin die Reise für ein paar Stunden geht? Genau so war es, als wir an dieser 2,5-stündigen Segeltour ab Salty Sam’s Marina in Fort Myers Beach teilnahmen. Wir trafen Kapitän Mike und seine Frau (ich komm nicht mehr drauf, ob Lisa oder Linda – sorry!) direkt am C Dock, alle Schuhe aus, und sie hatten diese entspannte Art, dass sich jeder sofort wohlfühlte, noch bevor wir den Hafen verlassen hatten. Das Boot – Orion’s Child – sah fast zu sauber aus, um echt zu sein, aber anscheinend ist das ihr Markenzeichen.
Wir glitten vorbei an alten Shrimp-Booten, die noch leicht nach Salz und Diesel rochen, und dann an Häusern am Wasser, wo jemand grillte (ich schnappte den Duft von Zwiebeln auf). Kaum auf offener See, stellte Mike den Motor ab und es wurde so still, dass ich die Möwen über uns streiten hören konnte. Er ließ meine Tochter kurz das Steuer übernehmen – sie hielt es fest, als würde sie ein Piratenschiff kommandieren. Das wichtigste Suchwort hier ist „Segeltour Fort Myers Beach“, aber ehrlich gesagt fühlte es sich weniger wie eine Tour an, sondern eher wie eine Einladung, den Nachmittag auf jemandes Boot zu verbringen.
Ein Plan? Gab’s eher nicht: Vielleicht Richtung Sanibel Lighthouse, wenn der Wind mitspielte, oder einfach der Küste von Fort Myers Beach folgen. Plötzlich tauchte ein Delfin auf (kein Fake, einfach Glück), und Pelikane schwebten so nah über dem Wasser, dass ich dachte, sie würden gleich aufsetzen. Jemand fragte wegen Stürmen, und Mike zuckte nur mit den Schultern – „Das ist Florida.“ Mir gefiel, dass er nicht vorgab, hier alles kontrollieren zu können. Die Sonne versteckte sich mal hinter Wolken, mal schien sie warm ins Gesicht.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit Leuten, die ich noch nie getroffen hatte, so viel lachen würde – jemand versuchte „steuerbord“ auf Spanisch zu sagen, und wir lagen alle am Boden. Eigene Getränke darf man mitbringen (nur kein Rotwein oder Glasflaschen), was die Stimmung noch lockerer machte. An Bord gibt’s eine Toilette, nicht schick, aber ehrlich gesagt besser als die meisten Sanitäranlagen in Marinas, die ich kenne. Als wir zurückfuhren, fühlte ich mich irgendwie leichter – als hätte ich mir für eine Weile einen entspannten Tag von jemand anderem ausgeliehen. Ich denke immer noch an die Ruhe, nachdem der Motor aus war, du weißt schon?
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