Erlebe die Energie Istanbuls hautnah bei dieser kleinen Gruppentour – ohne Warteschlangen zu Hagia Sophia und Topkapi-Palast, mit deinem Guide durch antike Plätze schlendern, traditionelles Mittagessen genießen und in jahrhundertealte Mosaike eintauchen. Freu dich auf Lachen, gutes Essen und unvergessliche Momente weit über Sultanahmet hinaus.
Ja, Abholung und Rückfahrt sind für zentral gelegene Hotels auf der europäischen Seite Istanbuls inklusive.
Alle Museumseintritte sind im Tourpreis enthalten; vor Ort fallen keine zusätzlichen Kosten an.
Du siehst Hagia Sophia, Blaue Moschee (je nach Gebetszeiten innen oder außen), Hippodromplatz, den Großen Basar, Topkapi-Palast (ohne Harem) und die Hagia Irene.
Ein dreigängiges Mittagessen ist inklusive; vegetarische Gerichte sind auf Wunsch möglich.
Die Tour findet in einer kleinen Gruppe statt, für ein persönlicheres Erlebnis.
Ja, du kannst die Vorführung auslassen und den Basar auf eigene Faust entdecken.
Getränke beim Essen sind nicht inklusive und gehen auf eigene Kosten.
Nein, wegen unebener Wege und längeren Strecken ist die Tour für Gehbehinderte nicht zu empfehlen.
Dein Tag umfasst Abholung vom Hotel in zentraler Lage auf der europäischen Seite Istanbuls, alle Eintrittsgelder ohne Warteschlangen, ein klimatisiertes Fahrzeug, eine lizenzierte lokale Führung mit spannenden Geschichten sowie ein dreigängiges türkisches Mittagessen mit vegetarischer Option – bevor du bei Sonnenuntergang zurück zu deinem Hotel gebracht wirst.
Ich hätte nie gedacht, dass mich in Istanbul als Erstes der Klang so überwältigen würde – das vielstimmige Rufen zum Gebet hallte, als unsere kleine Gruppe vom Minibus stieg. Unser Guide Ekin winkte uns mit einem entspannten Lächeln heran und ließ das Anstehen vor der Hagia Sophia wie einen Zaubertrick erscheinen. Drinnen konnte ich meinen Blick kaum von der goldenen Decke abwenden, während Ekin Geschichten von Kaisern und Sultanen erzählte. Ehrlich gesagt verlor ich dort völlig das Zeitgefühl. Die Luft war kühl und roch leicht nach altem Stein und Kerzenwachs.
Wir traten ins Sonnenlicht hinaus zur Blauen Moschee (ich erfuhr, dass sie wegen der Fliesen so heißt – außen ist sie gar nicht blau, was mich zum Schmunzeln brachte). Wegen des Freitagsgebets durften wir nicht hinein, aber im Innenhof mit vorbeigehenden Einheimischen zu stehen, fühlte sich genauso echt an. Eine Brise wehte, und aus der Nähe des Hippodromplatzes hörte man Kinder spielen – streunende Katzen schlängelten sich zwischen den Beinen der Leute hindurch, als gehörten sie dazu. Ekin zeigte uns antike Säulen aus Ägypten und Griechenland. Es ist verrückt, wie viel Geschichte einfach so da liegt.
Im Großen Basar verlor ich mich komplett – so viele Farben und Stimmen, dass ich kaum bemerkte, wie die Hälfte unserer Gruppe zur Handwerksvorführung verschwand. Danach gab es Mittagessen (drei Gänge, ich wählte vegetarisch) an einem Ort, der viel mehr nach Einheimischen als nach Touristen aussah. Das Brot war warm und weich; ich glaube, ich habe zu viel gegessen, aber das war mir egal. Danach ging es weiter zum Topkapi-Palast, wo Ekin erklärte, warum die Sultane niemanden in den Harem ließen (nicht Teil der Tour – vielleicht besser so). Ich denke immer noch an die winzigen Porzellanschälchen in den Küchen.
Der letzte Halt war die Hagia Irene – den ganzen Tag über der ruhigste Ort. Das Licht, das durch die alten Fenster fiel, ließ alles weich und zeitlos wirken. Meine Füße waren müde, aber mein Kopf voller Geschichten. Zurück im Van war es auf einmal etwas stiller als zuvor.
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