Erlebe tägliche Spaß-Tauchgänge ab Koh Tao mit erfahrenen Guides, die jeden Spot kennen. Morgens oder nachmittags starten, komplette Ausrüstung inklusive, Snacks zwischen den Tauchgängen und echtes lokales Flair an Bord. Hier geht’s nicht nur um Spots abhaken, sondern um unvergessliche Unterwasser-Momente.
Das Morgentauchboot legt um 7 Uhr ab, das Nachmittagsboot um 13 Uhr.
Jede Tour umfasst zwei Tauchgänge; du kannst morgens oder nachmittags mitmachen.
Ja, es gibt Snacks und frisches Obst sowie Kaffee oder Tee.
Ja, die komplette SCUBA-Ausrüstung ist im Preis inklusive.
Du brauchst eine Tauchzertifizierung, musst aber kein Profi sein – Hauptsache, du fühlst dich im offenen Wasser wohl.
Ja, private Transfers vom Hotel zum Tauchshop und zurück sind im Paket enthalten.
Du tauchst an bekannten Koh Tao Spots wie Chumphon Pinnacle, Sail Rock, Southwest, White Rock, dem Wrack Sattakut, Twins und je nach Bedingungen weiteren Plätzen.
Nein, aus Sicherheitsgründen wird Schwangeren vom Tauchen abgeraten.
Dein Tag startet mit privatem Transfer vom Hotel zum Tauchshop und zurück. Die komplette SCUBA-Ausrüstung steht für dich bereit – du musst nichts mitbringen. Zwischen den Tauchgängen gibt’s Snacks, frisches Obst sowie Kaffee oder Tee. Ein professioneller Guide oder Divemaster begleitet dich durch die Morgen- und Nachmittagstour, falls du beide buchst. Versicherung ist ebenfalls inklusive.
„Wenn du Glück hast, siehst du die Fledermausfische bei Chumphon“, grinste unser Divemaster, während er meinen Tank checkte. Sein Name war Ton – er taucht hier schon, seit Instagram noch nicht mal erfunden war. Wir trafen uns direkt nach Sonnenaufgang am Shop, noch halb verschlafen, mit einer Tasse süßem Thai-Kaffee, der zwar leicht verbrannt schmeckte, aber genau richtig für 6:30 Uhr morgens war. Die Luft war schon warm und salzig. Alle kannten sich irgendwie oder taten zumindest so.
Die Bootsfahrt von Koh Tao raus war lauter als gedacht – Motorenbrummen, Tanks, die klapperten, und alle paar Minuten schlug eine Flip-Flop auf das Deck. Ich versuchte, mir die Handzeichen von Ton zu merken (ich bin mir ziemlich sicher, dass ich „Schildkröte“ und „Okay“ mindestens einmal vertauscht habe). Beim Abtauchen am White Rock fühlte sich das Wasser kühler an als die Luft – fast seidig. Für einen Moment war alles still, nur meine Blasen waren zu hören, und ein Papageienfisch schoss so nah vorbei, dass ich fast hätte zugreifen können. Erst da wurde mir klar, wie sehr ich dieses Gefühl vermisst hatte.
Zwischen den Tauchgängen gab es geschnittene Mango und kleine Portionen Klebreis. Einer der deutschen Jungs versuchte mir beizubringen, „Sattakut“ richtig auszusprechen – Li lachte, als ich es stattdessen auf Mandarin versaut habe. Die Nachmittagstour hatte andere Gesichter, aber irgendwie die gleiche Stimmung; alle leicht sonnenverbrannt und glücklich, über ihren Lieblingsplatz zu quatschen (Sail Rock war der klare Favorit). Nach vier Tauchgängen war mein Haar salzig und steif, und ich hatte komplett vergessen, welcher Tag war. Und das war genau richtig so.
Sichere Bezahlung auf viator.com

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