Erlebe die wilden Dünen von Walker Bay auf dem Fatbike mit einem lokalen Guide, atme die frische Meeresluft und halte Ausschau nach Walen. Sandige Schuhe, Lachen bei steilen Abfahrten, spannende Geschichten über die Natur – inklusive Ausrüstung und Erinnerungen, die lange bleiben.
Dein Morgen startet mit dem Eintritt ins Naturschutzgebiet Walker Bay und kompletter Fatbike-Ausrüstung – Fahrrad und Helm sind dabei. Unterwegs gibt es Wasserpausen, und dein Guide macht Fotos und Videos, damit du dich ganz aufs Fahren und vielleicht auf Wale schauen konzentrieren kannst.
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Der erste Anschub war etwas holprig (ich bin kein Profi auf dem Bike), aber das Rad schwebte fast über den Sand. Kalter Wind im Gesicht, die Sonne begann gerade, meine Jacke zu wärmen – du kennst das Gefühl, wenn du deinem Gleichgewicht noch nicht ganz traust, es aber trotzdem Spaß macht? So ging’s mir den Großteil der ersten Strecke. Wir hielten auf halber Strecke an, damit Pieter uns eine Pflanze zeigte, deren Namen ich schon wieder vergessen habe (er ließ uns daran riechen – scharf und kräuterig). Dann zeigte er uns Spuren im Sand, angeblich von einer kleinen Antilope, die für mich eher wie willkürliche Kritzeleien aussahen.
Es gab eine steile Passage, bei der alle still wurden, bis auf jemanden hinter mir, der nervös lachte. Sand spritzte von meinen Reifen hoch, und für einen Moment fühlte es sich eher wie Skifahren als Radfahren an. Unten angekommen schlug dir die salzige Luft entgegen, und man hörte die Wellen, noch bevor man sie sah. Wenn du zur Wal-Saison kommst (wir waren genau dann da), solltest du die Augen offen halten – wir entdeckten tatsächlich zwei dunkle Silhouetten, die in der Bucht auftauchten. Pieter verteilte Wasserflaschen und machte Fotos, während wir durchatmeten; ich denke noch oft an diesen Ausblick.
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