Wandere mit einem lokalen Guide durch den Barranco de las Peñitas, erklimme den Arco de Las Peñitas mit spektakulärer Aussicht, genieße ein Picknick an den Klippen von Ajuy und entdecke uralte Höhlen – ein Tag voller Abenteuer und Entspannung auf Fuerteventura.
Palmen rauschten am Fenster vorbei, während wir holprig Richtung Barranco de las Peñitas fuhren. Unsere Führerin Marta bremste immer wieder ab, um auf kleine Details hinzuweisen – eine Ziege auf einem Felsen oder wie das Licht die Vulkanhügel küsste. So hatte ich Fuerteventura noch nie erlebt; es wirkte roh, fast wie eine Mondlandschaft. Die Wanderung durch die Schlucht begann still, nur unsere Schritte knirschten und der Wind rauschte durch die trockenen Schilfhalme. Immer wieder blieb ich stehen, um den Stein zu berühren – mal glatt, mal rau. Der Arco de Las Peñitas, ein Felsbogen, sah von unten fast unmöglich aus. Marta grinste und sagte: „Du wirst sehen, warum wir den Ausblick dort oben so lieben.“ Sie hatte recht. Oben waren meine Beine weich wie Pudding, aber das war mir egal – dieser Blick bleibt unvergesslich.
Mit staubigen Händen und knurrendem Magen stiegen wir ab. Das nächste Ziel war Ajuy – ein kleines Fischerdorf mit blauen Booten, die im schwarzen Sand schaukelten, und alten Männern, die draußen Domino spielten. Die Luft roch leicht nach Salz und gegrilltem Fisch (da wünschte ich mir fast, das Mittagessen wäre Meeresfrüchte gewesen, aber ehrlich gesagt, die Sandwiches waren genau richtig). Wir aßen direkt an den Klippen über dem Atlantik. Ich versuchte, auf Spanisch nach mehr Wasser zu fragen – Marta lachte über meinen Akzent, reichte mir aber trotzdem ihre Flasche. Es fühlte sich entspannt und ungezwungen an.
Der Weg zu den Ajuy Höhlen ist kurz – vielleicht 500 Meter? – aber die Wellen hört man lange bevor man etwas sieht. Die Felsen hier sind uralt; man spürt es fast unter den Schuhen. Marta zeigte uns Fossildünen und alte Kalköfen, die in die Klippen gehauen sind – ich hatte sie erst bemerkt, als sie uns stoppte. Bei schlechtem Wetter wird die Tour auf Betancuria umgeleitet (verständlich, Sicherheit geht vor), doch heute hatten wir Glück mit Sonne und Meeresbrise.
Die Strecke beträgt etwa 4 km mit rund 270 Metern Höhenunterschied.
Ja, während des Stopps in Ajuy gibt es ein leckeres Sandwich zum Mittag.
Bei starkem Küstenwetter wird aus Sicherheitsgründen stattdessen Betancuria besucht.
Du wirst mit privatem Transport über Fuerteventura gefahren; Abholung ist inklusive.
Ein durchschnittliches Fitnesslevel ist nötig, da es einige Kletterpassagen gibt.
Dein Tag umfasst privaten Transport über Fuerteventura mit Abholung, eine geführte Wanderung durch den Barranco de las Peñitas bis zum Arco de Las Peñitas, ein Sandwich-Picknick an den Klippen von Ajuy und Zeit zum Erkunden der uralten Höhlen – alles in einem entspannten Tempo ohne Stress.


Sichere Bezahlung auf viator.com
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?