Segle entlang der Küste Barcelonas auf einer privaten Yacht mit deiner Gruppe – offene Bar, Snacks und die Stadtlandschaft, die langsam hinter dir verschwindet. Schwimme im klaren Mittelmeer, während dein lokaler Kapitän Geschichten erzählt und Cava einschenkt. Entspannt, sonnig und wie ein ganz neuer Blick auf Barcelona – aus der Distanz, wo alles langsamer wird.
Als wir an Bord der italienischen Yacht in der Marina Vela gingen, fiel mir sofort auf, wie das Sonnenlicht auf dem Wasser funkelte. Es war nicht nur hell – ich musste kurz blinzeln, bis sich meine Augen daran gewöhnt hatten. Unser Kapitän Marc reichte uns gleich einen kalten Cava (er nannte ihn „flüssigen Sonnenschein“ – ob das ein echter Spruch ist oder nur sein Ding, weiß ich nicht). Das Boot fühlte sich stabil an, mit poliertem Holz und bequemen Kissen. Die Mischung aus Sonnencreme und salziger Meeresluft lag in der Luft. Wir legten ab und plötzlich wirkte die Skyline von Barcelona fast unwirklich hinter uns – wie eine Postkarte, nur mit Möwen, die über uns kreischten.
Ich hatte nicht erwartet, wie ruhig es plötzlich wurde, als wir die Marina hinter uns ließen. Der Stadtlärm verschwand schnell, und man hörte nur noch das Wasser, das gegen den Rumpf schlug. Jemand zeigte auf die Sagrada Familia, die in der Ferne im Dunst kaum größer als ein Spielzeug wirkte. Marc erzählte Geschichten aus seiner Kindheit in der Nähe der Barceloneta und wie er jedes Mal aufs Neue begeistert ist, wenn er an Montjuïc vorbeisegelt. Es gab kleine Snacks – Oliven und Chips – und mehr Getränke, als wir schaffen konnten (ich blieb nach dem zweiten Glas Cava bei Bier). Ein Freund versuchte, „gràcies“ auf Katalanisch zu sagen, verhaspelte sich aber so sehr, dass Marc lachen musste und ihm gleich noch ein Getränk einschenkte.
Wir machten einen Stopp zum Schwimmen hinter den Hafenbojen. Das Wasser war kälter, als ich für Juni erwartet hatte – anfangs ein bisschen scharf auf der Haut, aber dann einfach perfekt. Beim Schweben und dem Blick zurück auf das weitläufige Barcelona am Strand fühlte ich eine seltsame Ruhe, die ich kaum beschreiben kann. Vielleicht lag es daran, für ein paar Stunden einfach mal raus zu sein – oder an dem dritten Bier (wer weiß). Auf dem Rückweg lagen alle entspannt auf dem Deck, halb schläfrig und sonnenverträumt, wie man es nur nach einem Salzwasserbad kennt.
Die Yacht bietet Platz für bis zu 11 Gäste pro Gruppe.
Ja, an Bord gibt es eine offene Bar mit Cava, Bier, Softdrinks und Snacks.
Die Tour startet in der Marina Vela in Barcelona.
Ja, es wird ein Stopp zum Schwimmen eingelegt.
Ja, die Yacht verfügt über eine Toilette an Bord.
Nein, es gibt keinen Abholservice; Treffpunkt ist die Marina Vela.
Nein, die Tour wird Schwangeren nicht empfohlen.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben; bitte beim Anbieter nachfragen.
Dein Tag beginnt mit dem Treffen deines erfahrenen Kapitäns in der Marina Vela, bevor es entlang der Küste Barcelonas losgeht. Gleich zu Beginn gibt’s Drinks – Cava, Bier, Softdrinks – und zwischendurch kleine Snacks wie Oliven und Chips. An Bord hast du viel Platz zum Entspannen oder Quatschen (Toilette ist vorhanden) und natürlich Zeit für eine Badepause, bevor es gemeinsam zurück ans Ufer geht.


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