Direkt ab deinem Hotel in Barcelona geht’s mit einem sympathischen Guide in die wilden Gipfel und das historische Kloster von Montserrat. Am Nachmittag verkostest du echten katalanischen Cava in den Kellern von Sant Sadurní d'Anoia – mit viel lokaler Atmosphäre, ehrlichen Geschichten und stillen Momenten, die du nicht vergisst.
Die Tour ist ein ganztägiges Erlebnis mit Abholung am Morgen in Barcelona und Rückkehr am Abend nach Besuchen auf Montserrat und in Sant Sadurní d'Anoia.
Ja, die Abholung und Rückfahrt zu deinem Hotel oder Apartment in Barcelona sind im Preis enthalten.
Ja, du erkundest zuerst das Kloster Santa Maria de Montserrat und fährst danach zu einer Cava-Kellerei in Sant Sadurní d'Anoia für Kellerführungen und Verkostungen.
Die Verkostung umfasst drei Weine oder Cavas, die mit lokalen Snacks wie Käse und Oliven kombiniert werden – direkt in einer traditionellen Kellerei.
Alle Eintrittskarten für das Montserrat Kloster und die Cava-Kellerei sind in deiner Buchung enthalten.
Es gibt Verkostungen mit lokalen Häppchen, aber kein vollständiges Mittagessen; bei speziellen Ernährungswünschen bitte direkt nachfragen.
Sant Sadurní d'Anoia liegt etwa eine Stunde Fahrt mit dem Auto vom Zentrum Barcelonas entfernt.
Ja, auf Wunsch sind spezielle Babysitze verfügbar, sodass Familien bequem teilnehmen können.
Dein Tag startet mit Abholung vom Hotel oder Apartment in Barcelona, inklusive Eintrittskarten für das Montserrat Kloster und die Cava-Kellerei. Du bekommst geführte Verkostungen von drei Weinen oder Cavas mit lokalen Snacks, komfortablen Privattransport und wirst am Ende wieder zu deiner Unterkunft zurückgebracht.
Wir wurden direkt vor unserer Wohnung in Barcelona abgeholt – kein hektisches Taxi-Suchen oder Bus-Rätsel am Morgen. Unsere Reiseleiterin Marta lachte schon über den Stadtverkehr, bevor wir überhaupt von der Plaça de Catalunya losfuhren. Während der Fahrt erzählte sie lebhaft von Katalonien und Montserrat; ich erinnere mich, wie sie mit den Händen die Bergspitzen beschrieb, die aussehen wie ein „Brotmesser mit Zacken“. Die Stadt verschwand hinter uns und der Himmel schien immer weiter zu wachsen.
Fotos von Montserrat hatte ich schon gesehen, aber live dort zu stehen, war etwas ganz anderes. Die Felsen sehen wirklich aus wie riesige Finger, die in den Himmel ragen – fast unwirklich. Wir schlenderten durchs Kloster Santa Maria de Montserrat und ich roch den leichten Duft von Weihrauch. Familien zündeten Kerzen an, Touristen flüsterten vor der Schwarzen Madonna. Es war gleichzeitig lebendig und still. Marta zeigte uns einen Aussichtspunkt, von dem aus man bei klarem Wetter winzige Dörfer im Tal entdecken kann. Ich versuchte, ein Foto zu machen, aber so richtig eingefangen bekommt man das kaum.
Danach ging es weiter nach Sant Sadurní d'Anoia – die Fahrt dauert etwa eine Stunde, vergeht aber schnell, wenn man quatscht oder, wie ich, halbwegs entspannt vor sich hin döst. Der Ort selbst ist nicht pompös, hat aber eine gemütliche Atmosphäre; Menschen winkten uns aus den Türen zu. In der Cava-Kellerei begrüßte uns Jordi mit einem breiten Lächeln und führte uns durch die kühlen, unterirdischen Gänge, die nach feuchtem Stein und Hefe rochen. Er erklärte, wie Cava entsteht – es hat fast etwas Meditatives, all die Flaschen zu sehen, die jahrelang reifen.
Das Highlight war für mich die Verkostung: der erste Schluck Cava – frisch, fast blumig, mit kleinen Bläschen, die auf der Zunge kitzeln. Dazu gab’s lokalen Käse und Oliven (ich hab definitiv mehr gegessen, als ich sollte). Jordi erzählte von seinem Großvater, der hier schon vor Jahrzehnten gearbeitet hat; er wirkte stolz, aber ganz bodenständig. Auf der Rückfahrt nach Barcelona war ich müde, aber glücklich – genau das richtige Maß an Sonne und Geschichten für einen Tag.
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