Mit deinem eigenen Fahrer erkundest du Singapurs Viertel – Chinatown, Little India, Merlion Park – mit vielen Stopps für Essen und spannende Geschichten. Genieße authentische lokale Gerichte im Hawker Centre und den Panoramablick vom Mount Faber, bevor du entspannt zurückkehrst – vielleicht mit Chili-Soße auf dem Shirt.
Ja, die Abholung vom Hotel, Flughafen oder Kreuzfahrthafen ist inklusive.
Die Standardtour dauert einen Tag und deckt alle Highlights ab; die genaue Dauer hängt von deinem Tempo ab.
Das Mittagessen im Hawker Centre ist optional und kann während der Tour entschieden werden.
Ja, du kannst eigene Stopps vorschlagen oder der empfohlenen Route folgen.
Speziell für Babys sind Kindersitze auf Anfrage verfügbar.
Du besuchst Merlion Park, Chinatown, Little India, Buddha Tooth Relic Temple und Mount Faber, unter anderem.
Dein Tag beinhaltet eine private Fahrt im klimatisierten Auto, Wasserflaschen während der Tour und flexible Abholung vom Hotel, Flughafen oder Kreuzfahrthafen – plus Zeit, Viertel wie Chinatown und Little India zu entdecken, bevor du entspannt zurückkehrst.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist unser Fahrer, der uns in der Hotellobby zuwinkte – nicht nur ein höfliches Winken, sondern dieses schnelle Handzeichen, das man in Singapur überall sieht. Er fragte, ob wir schon Kopi hatten (ich noch nicht), dann ging’s los, die Fenster hochgefahren gegen die schwüle Luft, aber trotzdem roch man den Regen auf dem heißen Asphalt. Los ging’s im Esplanade Park, wo er auf das „Durian“-Gebäude zeigte. Ich musste lachen, denn es sieht wirklich aus wie eine Durian, mit all den Stacheln.
Am Merlion Park war mehr los als gedacht – Familien machten Fotos, ein paar Kinder planschten am Wasser. Unser Guide erzählte von einem vertikalen Marathon im wahnsinnig hohen Hotel nebenan; ich schaffe ja nicht mal meine eigenen Treppen ohne Schnaufen, also Hut ab. Der Spaziergang am Singapore River war fast ruhig im Vergleich zum sonstigen Stadttrubel. Man roch irgendwo Räucherstäbchen – vielleicht von einem der Tempel, die wir später besuchen würden.
Als Nächstes ging’s nach Chinatown, wo er uns ein altes Opernhaus zeigte, das jetzt ein Hotel ist (hätte ich nie gedacht). Zwischen zwei Souvenirständen versteckte sich ein winziger Gewürzladen; wir hielten kurz an und ich versuchte „Laksa-Blatt“ auszusprechen. Li lachte, als ich es auf Mandarin versuchte – wahrscheinlich klang es furchtbar. Mittagessen gab’s in einem riesigen Hawker Centre, wo alle genau wussten, was sie wollten – nur ich nicht. Die Chili-Crab-Soße klebte den ganzen Nachmittag unter meinen Fingernägeln.
Der Buddha Tooth Relic Temple leuchtete rot vor dem grauen Himmel. Drinnen war es viel ruhiger als erwartet – nur das Geräusch von Pantoffeln auf Fliesen und leises Singen in einer Ecke. Danach ging’s nach Little India: Überall Farben, Girlanden an den Läden, Musik, die auf die Straße schallte. Zum Schluss fuhren wir auf den Mount Faber für diesen unglaublichen 360-Grad-Blick – Singapurs Skyline auf der einen Seite, Regenwald auf der anderen – und liefen über die Henderson Waves Brücke, während die Sonne für ein paar Minuten durchbrach. An diesen Ausblick denke ich noch oft zurück.
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