Mit einem elektrischen Tuk Tuk gleitest du durch Genfs Seebrise, während dein Guide spannende Geschichten erzählt. Vorbei am Jet d’Eau, durch die Altstadt und an beeindruckenden Skulpturen. Halt für Fotos oder kuschel dich bei kühlem Wetter in eine Decke – so nah kommst du Genfs Alltag selten.
Hast du dich schon mal gefragt, wie Genf am Morgen riecht? Ich nicht – und doch war die Luft so frisch, fast süßlich am Genfersee, mit einem Hauch Kaffee, der irgendwoher zog, während unser Guide Marc mit seinem glänzenden elektrischen Tuk Tuk vorfuhr. Er lächelte, reichte uns kuschelige Decken (es war kälter als gedacht) und schon ging’s los am Wasser entlang. Der Jet d’Eau sprühte schon seine Nebelschwaden in die Luft – Marc scherzte, wer zu nah steht, bekommt eine „kostenlose Genfer Dusche“. Lauter als auf Fotos, ehrlich gesagt. Wir hielten kurz für ein Foto an, doch ich starrte vor allem auf das Sonnenlicht, das sich im Wassernebel fing. Diese Aussicht vergesse ich nicht.
Die Stadt fühlt sich im Tuk Tuk ganz anders an. Man sitzt tief, sieht aber irgendwie mehr – Menschen winken vom Fahrrad, ein Paar diskutiert leise auf Französisch am Place du Bourg-de-Four (ich verstand vielleicht drei Wörter). Marc zeigte auf die St.-Peter-Kathedrale, die über uns thront; er erzählte vom Aufstieg der 157 Stufen für den Panoramablick, lachte aber, als ich sagte, ich bleibe heute lieber in meiner Decke eingekuschelt. Die alten Steine der Altstadt fühlten sich kalt an, als wir an der Mauer des Bastionsparks hielten – es hat etwas Beruhigendes, Geschichte so zu berühren.
Wir sausten an der Skulptur „Broken Chair“ vorbei – größer als ich erwartet hatte – und Marc erklärte mit ruhiger Stimme die Bedeutung dahinter, was mich noch aufmerksamer zuhören ließ. Kinder rannten in der Nähe herum, ihr Lachen hallte zwischen all dem Stein und Glas wider. Unsere Tour durch Genf endete genau dort, wo wir wollten; Marc fragte nur, wo er uns absetzen sollte, und es fühlte sich an, als könnten wir ewig weiterfahren. Wenn du überlegst, eine private Tuk Tuk Tour in Genf zu buchen… ich würde es allein für diese kleinen, unerwarteten Momente wieder tun.
Die Standardtour dauert etwa 1 Stunde und 15 Minuten.
Du siehst den Genfersee, den Jet d’Eau, die Altstadt (Place du Bourg-de-Four), die St.-Peter-Kathedrale, den Bastionspark, die Reformatorenmauer und die Skulptur „Broken Chair“.
Ja, die Abholung ist inklusive und du kannst den Absetzpunkt innerhalb Genfs frei wählen.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen mitfahren; spezielle Kindersitze sind vorhanden.
Bei Kälte kann das Tuk Tuk komplett geschlossen werden, und kuschelige Decken sorgen für Wohlfühl-Temperaturen.
Du kannst eigene Getränke wie Saft oder Wein mitbringen; auf Anfrage sind auch Getränke vor Ort verfügbar.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, da keine anstrengenden Aktivitäten nötig sind.
Dein privater Tag startet mit Abholung überall in Genf im elektrischen Tuk Tuk, dein Guide fährt, für jeden gibt es Wasserflaschen, bei kühlem Wetter kuschelige Decken – und am Ende steigst du genau dort aus, wo du möchtest.


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