Erkunde Genfs Altstadt und die Uferpromenade im eigenen privaten Tuk Tuk mit einer lokalen Guide, die die Stadt wirklich kennt. Bestimme deine Route und genieße anschließend eines der besten Gruyère-Fondues der Stadt (auch vegan möglich) mit Wein oder Softdrink. Sightseeing trifft hier auf Wohlfühlmomente – beides bleibt im Kopf.
Wir stiegen direkt vor unserem Hotel in das kleine elektrische Tuk Tuk – ehrlich gesagt war ich erst skeptisch, Genf so zu erkunden. Doch kaum sausten wir an der Blumenuhr vorbei (so viele Farben, und wenn man sich vorbeugt, riecht sie sogar leicht süßlich), wurde mir klar, warum das so beliebt ist. Unsere Guide Lucie winkte jemandem bei der Molard-Turm vorbei und erzählte, dass dieser Ort früher das politische Herz von Genf war. Die Stadt fühlte sich plötzlich nicht mehr wie eine Postkarte an, sondern wie eine echte Heimat. An einem Moment am Genfersee hörte man nur das Wasser, das gegen die Steine schlug, und in der Ferne Kinderlachen – nicht das, was ich in einer so „ernsten“ Stadt erwartet hatte.
Wir schlängelten uns durch enge Gassen der Altstadt, die direkt aus einem Märchen zu stammen schienen – nur mit echten Menschen, die zur Arbeit eilten oder auf Bänken Sandwiches aßen. Bei der Kathedrale St. Peter zeigte Lucie uns Schnitzereien, die ich allein nie entdeckt hätte (sie scherzte, dass sie jedes Jahr neue findet). Die Luft drinnen war kühl und roch nach altem Holz und Kerzenwachs – ich hätte dort stundenlang sitzen können, aber das Fondue wartete schon. Wir durften wählen, ob wir Carouge sehen oder lieber im historischen Zentrum bleiben wollten; wir entschieden uns für mehr Zeit am See, weil endlich die Sonne rauskam.
Das Fondue-Lokal war versteckt – überhaupt nicht schick, was es irgendwie noch gemütlicher machte. Sie brachten einen dampfenden Topf Gruyère, der so aromatisch roch, dass mir das Wasser im Mund zusammenlief (ich versuchte es zu verbergen, aber Lucie lachte). Brot in heißen Käse zu tunken, nachdem man durch Genf im Tuk Tuk gefahren ist, hätte ich nie gedacht – aber genau das machte den Reiz aus. Der lokale Weißwein dazu passte perfekt – frisch und fast blumig? Oder ich versuche nur, wie ein Weinexperte zu klingen. Auf jeden Fall denke ich noch heute an den ersten Bissen, als draußen der Regen prasselte und drinnen alles für einen Moment warm und geborgen war.
Nein, es gibt keinen Hotel-Abholservice; die Tour startet an einem zentralen Treffpunkt.
Ja, es gibt traditionelles Schweizer Gruyère-Fondue mit einem Getränk dazu.
Ja, veganes Fondue ist auf Anfrage verfügbar.
In jedes eTukTuk passen bis zu 4 Personen.
Ja, Kinder unter 10 Jahren müssen vorher angemeldet werden und das Mindestgewicht beträgt 9 kg.
Ja, nur deine Gruppe ist während der Tour dabei.
Du kannst zwei auswählen: Genfersee-Ufer, Altstadt oder das Viertel Carouge.
Ja, die Haltepunkte liegen nahe an öffentlichen Verkehrsmitteln.
Dein Tag umfasst eine private, geführte Tour durch Genf im umweltfreundlichen Tuk Tuk für bis zu vier Personen, Stopps an Highlights wie der Kathedrale St. Peter und dem Genfersee (Route flexibel), plus eines der besten Gruyère-Fondues der Stadt mit Wein oder Softdrink – vegane Variante auf Anfrage.


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