Du wanderst durch schottische Kiefernwälder im Hermitage, probierst Whisky direkt in der Blair Athol Destillerie, stehst still am Queen’s View über dem Loch Tummel und spürst Geschichte beim Wallace Monument und den Kelpies – alles mit einem lokalen Guide, der sich um jedes Detail kümmert, damit du die Landschaft einfach genießen kannst.
Die Tour dauert den ganzen Tag mit mehreren Stopps in den schottischen Highlands, bevor es zurück nach Edinburgh geht.
Das Mittagessen ist nicht inklusive, aber es gibt Zeit, in Killin in Cafés oder Pubs etwas zu essen.
Nein, es gibt nur einen Fotostopp vor dem Stirling Castle, der Eintritt ist nicht enthalten.
Der Queen’s View ist ein berühmter Aussichtspunkt mit Blick auf Loch Tummel und die umliegenden Berge – ein Highlight der Tour.
Ja, eine Verkostung ist möglich; dein Guide erklärt vor Ort alle Details.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; bei Bedarf stehen spezielle Kindersitze zur Verfügung.
Ja, die Tour findet bei jedem Wetter statt – zieh dich einfach passend für das schottische Wetter an.
Ja, Begleittiere sind während der gesamten Tour willkommen.
Dein Tag beinhaltet den Transport in einem klimatisierten Fahrzeug mit Live-Kommentar von deinem erfahrenen Fahrer-Guide; spezielle Kindersitze sind auf Wunsch verfügbar; alle Stopps und Fotomöglichkeiten sind organisiert – inklusive Zeit für das Mittagessen in Killin – damit du dich voll und ganz auf die wilde Schönheit Schottlands konzentrieren kannst, ohne dich um die Planung zu kümmern.
Hast du dich schon mal gefragt, ob die Highlands wirklich nach Kiefernnadeln und Regen riechen? Ich schon. Der erste Schritt in The Hermitage war voll von feuchter Erde und diesem frischen, grünen Duft, den man nur nach stundenlangem Regen spürt – und genau das hatte es. Unser Guide Ewan scherzte von „flüssigem Sonnenschein“, während wir die Black Linn Falls beobachten, wie sie durch die Bäume rauschen. Ich wollte den Moment mit der Kamera festhalten, aber ehrlich gesagt war das Geräusch viel eindrucksvoller als jedes Foto. Wir schlenderten eine Weile über die matschigen Pfade, bevor es weiter nach Dunkeld ging, wo selbst die Steine an der Kathedrale uralt wirkten. Ein älterer Herr fütterte Enten am River Tay und nickte uns zu, als wären wir Einheimische.
Vor dem Besuch der Blair Athol Destillerie hatte ich noch nie Scotch Whisky probiert. Der Verkostungsraum roch nach Holzrauch und etwas Süßem – vielleicht Karamell? Ewan erzählte, dass jede Brennerei ihre eigene Geschichte und Geheimnisse hat, aber vor allem erinnere ich mich daran, wie wohlig warm der Schluck nach dem Spaziergang im Nieselregen war. Danach stand der Queen’s View auf dem Programm – irgendwie still und gleichzeitig riesig, mit dem Loch Tummel, das sich unter dramatischen Wolken ausbreitet. Dort herrschte für einen Moment eine ehrfürchtige Stille. Wenn ich heute Dudelsackmusik höre, denke ich sofort an diesen Ausblick.
Das Mittagessen in Killin war ungeplant, aber perfekt: eine herzhafte Pastete in einem Pub, in dem sich alle zu kennen schienen, direkt an den Falls of Dochart. Der Fluss war so laut, dass er meine Gedanken für einen Moment übertönte. Danach tauchte Stirling plötzlich auf – das Wallace Monument lugte durch die tief hängenden Wolken. Wir sind nicht ins Stirling Castle gegangen, sondern haben draußen Fotos gemacht, während Ewan von Schlachten und Verrat erzählte, als hätte er sie selbst erlebt. Der letzte Halt: die Kelpies, die bei Tageslicht irgendwie seltsam und doch viel realer wirken, als ich erwartet hatte. Schwer zu beschreiben, wenn man mit kalten Händen und müden Füßen davorsteht.
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