Begib dich auf eine private Tour von Edinburgh in die wilden Highlands – triff die berühmten Highland-Rinder, erkunde Burgruinen, spaziere durch das neblige Glencoe-Tal und genieße die legendären Ufer des Loch Ness. Mit lokalen Geschichten und Snacks an Bord bleibt dir Schottland noch lange im Herzen.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist unser Fahrer Jamie, der uns grinsend kaltes Wasser aus der Kühlbox reichte – „Das braucht ihr, bevor wir die Kelpies treffen“, sagte er. Die Kelpies waren noch beeindruckender als ich erwartet hatte. Ihre metallenen Mähnen funkelten im Morgenlicht, und ein paar lokale Kinder forderten sich gegenseitig heraus, ihre Hufe zu berühren. Jamie erzählte uns von Clydesdale-Pferden und schottischen Legenden, aber ehrlich gesagt starrte ich einfach nur auf diese riesigen Köpfe. Hier fühlt man sich wirklich winzig.
Vorbei ging es am Stirling Castle, das hoch oben thront, als würde es alles bewachen. Jamie zeigte in die Ferne zum Wallace Monument – ich versuchte ein Foto, doch mein Fenster war vom typisch schottischen Nieselregen beschlagen (kein Grund zur Klage, das passt irgendwie dazu). Beim Doune Castle machte er einen Monty-Python-Witz, den ich nicht ganz verstand, aber jemand anderes lachte, also bin ich wohl zu jung dafür. Das Highlight? Wir hielten an, um die „Hairy Coos“ zu füttern – diese Highland-Rinder mit ihren orangefarbenen Fransen, die ihnen die Augen verdecken. Eines leckte meine Hand, meine Nichte quietschte und ließ ihre Karotte fallen. Solche Momente kann man nicht planen.
Die Trossachs und Glencoe fühlten sich an, als würden wir in eine andere Welt fahren – grüne Hügel, die sanft ineinander übergehen, Nebel, der so tief hängt, dass man ihn fast schmecken kann, wenn man das Fenster öffnet. Jamie bremste ab, damit wir ein Stück laufen konnten; ich spürte das nasse Gras unter meinen Stiefeln und hörte nur die Stille, unterbrochen vom Wind, der durch das Heidekraut strich. Direkt im Tal erzählte er uns alte Clan-Geschichten. Mein Handy hatte kaum Empfang, aber das störte mich überhaupt nicht.
Als wir Loch Ness erreichten, scherzten alle halb ernsthaft über eine Sichtung von Nessie (Jamie schwor, als Kind einmal ein Monster gesehen zu haben). Einige machten eine Bootstour, ich setzte mich lieber ans Ufer und atmete den Duft von Kiefern und Torfrauch ein, der irgendwo in der Nähe lag. Auf der Rückfahrt durch den Cairngorms Nationalpark sah ich Rothirsche am Bergrücken entlangziehen – oder waren das doch nur große Hunde? Wie auch immer, das Bild blieb mir im Kopf. Die Heimfahrt war ruhig, bis jemand wieder einen Snack aus Jamies Kühlbox öffnete.
Die Tour dauert den ganzen Tag, startet morgens in Edinburgh und endet am Abend zurück in der Stadt.
Ja, dein privater Fahrer-Guide holt dich direkt in Edinburgh am Hotel ab.
Ja, es gibt einen Stopp, bei dem du die berühmten „Hairy Coos“ treffen und füttern kannst.
Wasser und Snacks aus der Kühlbox sind inklusive; Essen und optionale Aktivitäten wie die Bootstour auf Loch Ness sind extra.
Ja, du fährst durch das Glencoe-Tal und den Cairngorms Nationalpark auf deiner Route.
Ja, optional kannst du eine einstündige Bootstour auf Loch Ness machen (gegen Aufpreis) oder die Ufer erkunden.
Du reist in luxuriösen Fahrzeugen mit Ledersitzen, Klimaanlage, WLAN, USB-Anschlüssen und gekühlten Getränken an Bord.
Ja, für Babys gibt es spezielle Sitze oder Kinderwagen können mitgenommen werden.
Dein Tag startet mit Abholung am Hotel in Edinburgh durch deinen privaten Fahrer-Guide. Du reist komfortabel in einem Luxusfahrzeug mit Ledersitzen und WLAN, während du durch die Highlands fährst. Frisches Wasser und Snacks aus der Kühlbox sind inklusive. Unterwegs gibt es viele Stopps – von Burgen bis zu Tälern – um die Beine zu vertreten oder eine warme Mahlzeit zu genießen, bevor du die freundlichen Highland-Rinder bei Doune Castle triffst.
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