Du wanderst an tosenden Rogie Falls entlang, watest in die kühlen Fairy Pools unter den Cuillin-Bergen, erkundest die alten Gemäuer von Dunvegan Castle und naschst frisches Shortbread in Portree – alles mit einem lokalen Guide, der jede Geschichte kennt. Momente voller Staunen und Lachen inklusive.
Kaum haben wir die Brücke nach Skye überquert, werden schon Oatcakes herumgereicht. Ich blinzele noch vom Sprühnebel an den Rogie Falls – man hört das Wasser schon, bevor man es sieht, dieses Rauschen und Schäumen unter der Hängebrücke. Unser Guide Jamie, mit seinem sanften Highland-Akzent, erzählt von Lachsen, die hier im Spätsommer springen. Ich versuche mir das vorzustellen, doch meistens beobachte ich, wie der Nebel sich in meinen Haaren verfängt. Danach wird die Fahrt ruhiger. Der Loch Carron liegt spiegelglatt und blaugrau da, Schafe verteilen sich wie gemalt auf den Hügeln.
Ich hätte nicht gedacht, dass die Fairy Pools so klar sind – als könnte man eine Handvoll Himmel greifen. Der Weg ist etwas steinig (am besten Wanderschuhe anziehen), aber der erste Anblick lohnt sich: türkisfarbenes Wasser, das über dunkle Steine fließt, dahinter die mächtigen Cuillin Mountains. Jemand hat sich kurz ins Wasser getraut; ich habe nur meine Hände eingetaucht – eiskalt und stechend wie Nadeln. Jamie zeigt uns ein paar gälische Wörter für die Landschaft – Li musste lachen, als ich eins versucht habe auszusprechen, ich hab’s wohl total verhauen. Da gab es diesen Moment, in dem alle still standen, nur Wasser und Wind hörten – und keiner ein Wort sagen musste.
Mittagessen gab’s ganz bodenständig im Dorf Dunvegan – Suppe und Brot, nichts Aufwendiges, aber genau richtig nach dem vielen Laufen. Hinter uns ragte Dunvegan Castle auf, drinnen riecht es nach alten Büchern und Torfrauch. Man spürt fast, wie lange hier schon Menschen leben (Jamie sagt, Clan MacLeod seit 800 Jahren). Danach ging’s weiter nach Portree mit seinen pastellfarbenen Hafenhäusern; am Marktplatz haben wir uns noch Shortbread für unterwegs geholt. Sligachan war nur ein kurzer Stopp, aber diese Berge bleiben im Kopf – rot-schwarz vor tief hängenden Wolken, ein Fluss schlängelt sich unter der alten Steinbrücke hindurch.
Der Rückweg fühlte sich irgendwie langsamer an. Eilean Donan Castle steht direkt am Wasser, mit seinen Türmchen und moosbedeckten Steinen – ein perfektes Fotomotiv, auch wenn die Hände inzwischen kalt sind. Noch ein Halt an Urquhart Castle am Loch Ness; Nessie haben wir nicht gesehen, aber das Licht war weich und golden über den Ruinen. Ein langer Tag ab Inverness, aber ehrlich gesagt? Diese Mischung aus wilden Orten und kleinen Dörfern bleibt viel länger im Herzen, als man denkt.
Das ist eine Ganztagestour mit Rückkehr nach Inverness am Abend.
Die Tour beinhaltet Transport und lokalen Guide; Mittagessen in Dunvegan ist optional und nicht inklusive.
Die Tour bietet Abholoptionen; Details findest du in deiner Buchungsbestätigung.
Der Pfad ist stellenweise steinig; eine moderate Fitness und feste Schuhe sind empfehlenswert.
Du kannst während des Stopps Dunvegan Castle und die Gärten optional besichtigen.
Du siehst Rogie Falls, Loch Carron, Fairy Pools, Dunvegan Castle, Portree, Sligachan, Eilean Donan Castle und Urquhart Castle am Loch Ness.
Ja, in der Nähe der Abfahrtsorte gibt es öffentliche Verkehrsmittel.
Dein Tag umfasst klimatisierten Transport ab Inverness mit lokalem Guide, Stopps an den Rogie Falls, den Fairy Pools auf Skye, Zeit zum Erkunden von Dunvegan Castle (Eintritt optional), Besuche in Portree und Sligachan sowie Fotostopps an Eilean Donan Castle und Urquhart Castle, bevor es abends zurückgeht.


Sichere Bezahlung auf viator.com
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?