Du reist von Inverness durch die Highlands, machst Halt am Loch Ness für Monstergeschichten, bevor es auf die Isle of Skye geht. Erkunde Portrees Hafen, iss Mittag am Wasser (pass auf die Möwen auf) und wandere zu den Fairy Pools unter den Cuillin Mountains. Zum Abschluss genießt du den Blick auf Eilean Donan Castle, bevor es mit schlammigen Schuhen und neuen Geschichten zurückgeht.
Mit den Händen um einen Coffee-to-go gewickelt, drückte ich die Stirn ans Fenster, als wir an Loch Ness vorbeifuhren. Der Nebel lag tief, und für einen Moment konnte man fast an die alten Legenden glauben – unser Guide Callum grinste und zeigte auf das halb im Dunst liegende Urquhart Castle am gegenüberliegenden Ufer. Er erzählte von der „Monster-Sichtung“ seiner Oma (er zwinkerte – ich bin mir bis heute nicht sicher, ob er scherzte). Im Bus war es ruhig, nur jemand raschelte hinter mir mit einer Snackverpackung; es war so ein Morgen, an dem alle irgendwie auf etwas Großes warteten.
Wir fuhren auf die Isle of Skye und machten Halt in Kyleakin, wo der Wind vom Meer her wehte und mir die Augen tränen ließ. Die Skye Bridge wirkte fast zu sauber vor dem wilden Grün. Weiter ging’s nach Portree – pastellfarbene Häuser, Möwen überall (eine versuchte mir sogar eine Pommes aus der Hand zu klauen) und Callum erklärte, dass „Port-an-Righ“ auf Gälisch „Königshafen“ bedeutet. Zum Mittag gab’s Fish and Chips auf einer feuchten Bank; ehrlich gesagt schmeckte das besser als jedes schicke Restaurant. Manchmal will man einfach nur Salz, Essig und kalte Finger.
Ich hatte nicht erwartet, dass der Weg zu den Fairy Pools so magisch wirkt – man hört ja oft „Fairy Pools“ und denkt, das sei nur ein Marketing-Gag, aber zwischen den Wasserfällen und den blau-grünen Becken herrscht eine solche Stille, dass man ganz automatisch leiser spricht. Ein mutiger Tourist watete sogar rein (wir haben alle gejubelt, ich hielt meine Schuhe lieber trocken). Die Cuillin Mountains ragten hinter uns auf wie aus einem alten Gemälde. Meine Socken wurden trotzdem matschig, aber das passte irgendwie dazu.
Der letzte Stopp am Eilean Donan Castle wirkte im Abendlicht noch mal ganz anders, wenn die Sonne schräg über die Seen fällt. Das ist so ein Ort, der genau so aussieht wie auf jeder Postkarte – aber wenn einem die Mücken um die Ohren summen und jemand leise vor sich hin summt, wird es echt auf eine Art, die Fotos nie einfangen können. Auf der Rückfahrt nach Inverness sah ich den Regen an der Scheibe herunterlaufen und dachte daran, wie solche Tage einem viel länger im Kopf bleiben, als man denkt.
Die Tour dauert den ganzen Tag, startet morgens in Inverness und endet abends wieder dort.
Ja, der Transport erfolgt mit einem klimatisierten Fahrzeug und ist im Preis enthalten.
Ja, es gibt einen Halt am Eilean Donan Castle zum Fotografieren und Staunen.
Nein, Mahlzeiten sind nicht inklusive, aber es gibt Zeit für ein Mittagessen in Portree.
Kinder unter 3 Jahren können leider nicht mitfahren; beim Check-in kann ein Ausweis verlangt werden.
Bequeme Schuhe zum Laufen und eine Regenjacke für schlechtes Wetter sind empfehlenswert.
Ja, es gibt einen kurzen Fotostopp am Loch Ness und am Urquhart Castle zu Beginn der Tour.
Ein erfahrener Fahrer-Guide begleitet die Gruppe den ganzen Tag ab Inverness.
Dein Tag beinhaltet den Transport im klimatisierten Fahrzeug ab Inverness mit einem erfahrenen Fahrer-Guide, der an jedem Halt spannende Geschichten erzählt – von Loch Ness über Portrees Hafen bis zu den Fairy Pools und dem Eilean Donan Castle, bevor ihr gemeinsam zurückfahrt.


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