Du tauchst in eine echte Küche in Manila ein und lernst, klassische filipinische Meryenda Snacks wie Lumpia und Turon mit einer lokalen Gastgeberin zuzubereiten. Praktisches Kochen, viel Spaß und spannende Geschichten inklusive. Am Ende genießt du gemeinsam, was ihr gekocht habt – einfach, aber besonders.
Der Kurs wird in Makati, Manila, abgehalten.
Du bereitest Meryenda Snacks wie Pancit-Nudeln, Lumpia-Frühlingsrollen und süße Leckereien wie Turon zu.
Ja, der Kurs ist für Familien geeignet und auch für Kinder gedacht.
Ja, alle Zutaten sind inklusive.
Nein, alle nötigen Kochutensilien werden gestellt.
Ja, ein alkoholfreies Getränk wird zum Essen serviert.
Ja, der Kochkurs ist rollstuhlgerecht.
Babys und Kleinkinder sind willkommen; Kinderwagen können mitgebracht werden.
Ja, der Veranstaltungsort in Makati ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Dein Kurs beinhaltet die Nutzung aller Kochgeräte sowie frische Zutaten für jedes Gericht, das ihr gemeinsam zubereitet. Ein alkoholfreies Getränk wird zum Essen serviert, bevor du wieder in das lebhafte Manila hinausgehst.
Wir schlüpften direkt von der belebten Straße in Makati in die Küche, noch halb abgelenkt vom Hupen der Jeepneys draußen. Schürzen warteten schon auf uns – bunt und ein bisschen steif, aber funktional. Unsere Gastgeberin, Ate Liza, lächelte und reichte mir einen Holzlöffel, der schwerer war, als ich gedacht hatte. „Heute machen wir Pancit“, sagte sie, und ehrlich gesagt war ich nervöser, vor Fremden Zwiebeln zu schneiden, als vor allem anderen.
Schon bald erfüllte Knoblauch die Luft, dazu etwas Süßes – vielleicht brauner Zucker? – während wir die Meryenda Snacks zusammenrührten. Ein besonderer Moment war, als Liza uns zeigte, wie man Lumpia gerade so fest rollt (meine sahen eher aus wie kleine Kissen). Sie nahm es gelassen, lachte und erzählte, wie sie das als Kind zum ersten Mal probierte. Der Raum wurde lebendig, alle redeten durcheinander, irgendwo vibrierte ein Handy, Öl knackte in der Pfanne. Ich stibitzte immer wieder heimlich ein Stück, wenn niemand hinsah.
Ich hätte nie gedacht, dass mir Turon so gut schmeckt – frittierte Banane in knusprigem Teig, noch heiß aus der Pfanne. Danach saßen wir zusammen am Tisch, aßen unsere Kreationen und nippten an kaltem Calamansi-Saft. Liza fragte, wo wir herkamen, und plötzlich waren wir mitten in einem Gespräch über Essen zuhause und hier. Draußen war es schwül, drinnen fühlte es sich einfach nur entspannt an. Ich denke noch oft an den ersten Bissen Pancit – zarte Nudeln, süß-salzige Sauce, alles harmonisch vereint.
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