Erkunde Cuscos historische Altstadt zu Fuß, berühre jahrhundertealte Steine in Sacsayhuaman, lausche den Geschichten deines lokalen Guides in Qorikancha und Qenqo und spüre die Bergluft bei Tambomachay – alles mit privatem Transport und Hotelabholung. Freu dich auf kleine Überraschungen und Momente, in denen Geschichte ganz nah wird.
Die Tour dauert etwa 4 Stunden von der Abholung bis zur Rückkehr.
Snacks sind inklusive; Eintrittsgelder sind nicht explizit inbegriffen.
Ja, die Abholung und Rückfahrt zum Hotel sind bei diesem Tagesausflug inklusive.
Besucht werden Sacsayhuaman, Qenqo, Tambomachay, Qorikancha sowie Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt von Cusco.
Ja, Babys können im Kinderwagen oder auf dem Schoß mitfahren; bei Bedarf sind spezielle Kindersitze verfügbar.
Sacsayhuaman liegt etwa 6 km vom Stadtzentrum Cuscos entfernt, ungefähr 15 Minuten mit dem Auto.
Der private Guide spricht je nach Wunsch Englisch oder Spanisch.
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt zum Hotel in Cusco, privaten Transport zwischen den Sehenswürdigkeiten, damit du dich um nichts kümmern musst, einen freundlichen lokalen Guide, der auf Englisch oder Spanisch spannende Geschichten erzählt, sowie Snacks für zwischendurch, damit du beim Erkunden der alten Steine und verwinkelten Gassen immer Energie hast.
Wir starteten mitten im Herzen von Cusco – auf der Plaza de Armas – wo alles gleichzeitig zu passieren schien. Tauben flatterten über uns, ein paar Schulkinder schlängelten sich zwischen Touristen hindurch, und unsere Guide Maribel winkte uns mit einem breiten Lächeln zu. Zuerst zeigte sie uns die Kathedrale (ich hatte Fotos gesehen, aber live ist das nochmal etwas anderes). Der Stein fühlte sich kalt an, wenn man ihn berührte. Ich wollte Maribels Erzählung über die Spanier hören, die auf Inka-Fundamenten bauten, wurde aber von einem Straßenverkäufer abgelenkt, der etwas verkaufte, das süß und rauchig zugleich roch. Keine Ahnung, was das war.
Wir schlenderten durch enge Gassen – Kopfsteinpflaster unter den Füßen – und gingen dann zum Qorikancha. Die Mauern dort sind so präzise gearbeitet, dass man nicht mal eine Fingernagelspitze dazwischen bekommt. Maribel erklärte, dass die Mauern früher mit Gold bedeckt waren, und ich stellte mir vor, wie das Sonnenlicht überall funkelte. Sie lachte, als ich fragte, wie oft sie nach verstecktem Schatz gefragt wird (anscheinend jeden Tag). Danach stiegen wir in einen Van und fuhren die kurze Strecke bergauf nach Sacsayhuaman. Es sind nur etwa 15 Minuten vom Zentrum Cuscos, aber irgendwie fühlt es sich an wie eine andere Welt.
Die Luft wurde dünner, als wir zwischen den riesigen Steinen von Sacsayhuaman liefen – ehrlich gesagt musste ich kurz stehenbleiben und durchatmen (die Höhe ist kein Witz). Von hier aus sieht man ganz Cusco unter sich ausgebreitet. Für einen Moment wurde alles still, bis auf den Wind, der durch die Eukalyptusbäume hinter uns rauschte. Danach besuchten wir Qenqo; Maribel zeigte uns die Zickzack-Kanäle im Fels und erzählte von Ritualen, die heute niemand mehr ganz versteht. Der Gedanke, an einem Ort zu stehen, an dem sich Menschen vor Jahrhunderten über Leben und Tod den Kopf zerbrachen, hat mich tief berührt.
Am Ende machten wir Halt bei Tambomachay – das Wasser, das durch die Steinkanäle plätscherte, wirkte nach dem Trubel der Stadt richtig beruhigend. Ich berührte das kalte Wasser und fragte mich, ob die Inka-Herrscher hier wohl auch mal standen, bevor sie zurück ins Leben gingen. Vier Stunden vergingen wie im Flug; und ich denke immer noch oft an den Ausblick über Cusco von dort oben.
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