Du kommst den Schiffen an den Miraflores Schleusen ganz nah, entdeckst mit deinem Guide die Tierwelt am Ancon Hill, schlenderst durch die bunten Gassen von Casco Viejo und genießt ein Mittagessen am Wasser auf der Amador Causeway – alles mit privatem Transport und Abholung vom Hotel, damit du einfach jeden Moment genießen kannst.
Die Tour ist ein ganztägiges Erlebnis und führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Panama City.
Ja, dein privater Fahrer/Guide holt dich direkt vom Hotel ab.
Nein, die Eintrittsgebühren (17,25 USD pro Person) für das Miraflores Besucherzentrum und IMAX werden vor Ort bezahlt.
Ja, der Transport und alle besuchten Orte sind rollstuhlgerecht zugänglich.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen mitfahren; spezielle Kindersitze sind vorhanden.
Die Tour umfasst die Miraflores Schleusen, den Ancon Hill, das historische Casco Viejo und die Amador Causeway.
Ein festes Mittagessen ist nicht enthalten, aber an der Amador Causeway gibt es viele lokale Restaurants zum Essen.
Dein Tag beinhaltet privaten Transport in einem klimatisierten Fahrzeug mit Wasserflaschen, die Abholung vom Hotel macht den Start entspannt; dein privater Fahrer-Guide erzählt dir spannende Geschichten an jedem Stopp – von den Miraflores Schleusen über die Natur am Ancon Hill bis zu den verwinkelten Straßen von Casco Viejo – bevor es nach dem Mittagessen oder entspannten Blicken auf die Skyline zurück zum Hotel geht.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist das Geräusch – entfernte Hupen und das tiefe Grollen, als ein Containerschiff durch die Miraflores Schleusen glitt. Unser Guide Luis grinste, als ich wie ein Kind mit der Nase ans Glas gedrückt stand. Er erklärte, wie der Kanal funktioniert (ich hab nicht alles verstanden, aber wenn man direkt davorsteht, spürt man, wie riesig das Ganze ist). Die Luft roch leicht metallisch und feucht, dazu wehte immer wieder eine Brise, wenn Schiffe vorbeifuhren. Den IMAX-Film haben wir ausgelassen – Luis meinte, der ist super für Geschichts-Fans, aber wir wollten lieber draußen mehr sehen.
Als Nächstes ging’s zum Ancon Hill. Man würde nie vermuten, dass mitten in Panama City so ein kleines Naturparadies liegt. Wir entdeckten ein Faultier (naja, eher seinen Rücken) und bunte Vögel, die flink zwischen den Ästen hin und her flogen. Der Aufstieg war kein Problem – eher ein gemütlicher Spaziergang – und plötzlich stand man da und blickte über die Stadt mit all den gläsernen Hochhäusern und dem Kanal, der sich wie ein Band durch die Landschaft zieht. Luis zeigte auf seine alte Schule unten und lachte, als er erzählte, wie er als Teenager hierher geschlichen ist. Irgendwie mochte ich diese kleine Anekdote.
Casco Viejo hatte am späten Vormittag dieses entspannte Flair – Kinder spielten Fußball in einer Gasse, an der Ecke verkaufte jemand raspados (Eis am Stiel). Die Häuser sind in verblasstem Gelb und Rosa gestrichen, die Farbe blättert ab, aber trotzdem wirkt alles lebendig, nicht verfallen. Wir machten Halt in einem kleinen Café, wo ein älterer Herr uns nur mit einem Nicken begrüßte. Danach ging’s zum Mittagessen an die Amador Causeway; von dort hat man einen langen Blick zurück auf die Skyline von Panama City, während Pelikane vorbeigleiten. Mein Fisch war frisch und leicht salzig – manchmal denke ich noch daran, wenn ich zuhause den Verkehr höre.
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