Du startest von Stewart Island zu einer entspannten Bootsfahrt durch den Paterson Inlet, hältst Ausschau nach Robben und Pinguinen und erkundest dann die stillen Pfade von Ulva Island. Mit einem lokalen Guide, der spannende Geschichten erzählt und seltene Vögel zeigt, kommst du der Natur ganz nah – ein Erlebnis, das lange nachwirkt.
Dein Tag beinhaltet eine gemütliche Bootsfahrt durch den Paterson Inlet mit Live-Kommentar von deinem lokalen Guide, eine geführte Wanderung durch das Ulva Island Wildlife Sanctuary, die Mehrwertsteuer ist im Ticketpreis enthalten, und – wenn du es direkt nach der Buchung organisierst – eine Picknick-Mittagessen-Option vor der Rückfahrt nach Stewart Island.
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Die Bootstour von Stewart Island begann ganz entspannt, was mir gut gefiel. Unsere Gruppe lehnte sich über das Geländer und suchte nach Neuseeländischen Seebären (wir entdeckten zwei, die so taten, als gäbe es uns nicht). Dann rief jemand „Pinguin!“, aber es war nur ein treibender Baumstamm. Unsere Guide Sarah, die hier aufgewachsen ist, erzählte Geschichten, die selbst alte Walfangplätze lebendig wirken ließen. Sie zeigte auf den Prices Inlet und berichtete, was dort früher passiert ist; ich versuchte mir die Zeiten vorzustellen, bemerkte aber vor allem, wie sattgrün alles vor dem grauen Himmel aussah.
Der Spaziergang auf Ulva Island war… naja, ich denke noch Tage später daran. Der Weg war weich unter den Füßen und manchmal hörte man Vögel, bevor man sie sah – gelbe oder blaue Farbtupfer, die am Ohr vorbeizischten. An einer kleinen Bucht hielten wir an, wo der Sand unter meinen Schuhen quietschte (niemand hatte mich vor quietschendem Sand gewarnt). Mittagessen war nicht inklusive, außer man buchte es vorher dazu (ich hatte es vergessen), aber ehrlich gesagt fiel mir das kaum auf, weil ich viel zu beschäftigt war, einen Saddleback im Gebüsch zu erspähen. Also ja, wenn du auf Wildlife stehst oder einfach mal klein und staunend in der Natur sein willst, ist dieser Tagesausflug von Stewart Island absolut empfehlenswert.
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