Du startest im lebhaften Auckland, überquerst Brücken zu ruhigen Vororten und stehst schließlich auf dem dramatischen schwarzen Sand von Piha. Mit einem lokalen Guide, der dich durch Regenwaldpfade führt und bei Nachmittagstee Geschichten erzählt, erlebst du Stadtenergie und wilde Natur an einem Tag.
Wir starteten direkt aus der Hotellobby und mitten hinein in den morgendlichen Verkehr Aucklands – die Queen Street summte schon vor Bussen und Menschen mit Coffee-to-go. Unser Guide Dave, der scheinbar jeden Abkürzungsweg kennt, zeigte uns historische Gebäude, die ich allein nie entdeckt hätte. Die Häuser in Ponsonby wirkten wie aus einem Bilderbuch – hier und da blätterte die Farbe ab, was ihnen irgendwie erst ihren Charme verlieh. Beim Überqueren der Harbour Bridge wehte mir eine salzige Brise durchs offene Van-Fenster – so ein kleiner Moment, der einem lange im Gedächtnis bleibt.
Auf dem Mount Victoria war es windiger als gedacht. Oben stehend mit Devonport zu Füßen und dem Hauraki Gulf vor uns – ehrlich, da fällt es schwer, nicht einfach mal still zu werden. Dave reichte mir sein Handy für ein Foto, weil meine Finger schon halb eingefroren waren (das Wetter in Auckland ist echt ein Glücksspiel). Beim Stopp am weißen Sandstrand gab’s Kaffee – verrückt, wie man nur zwanzig Minuten vom Zentrum entfernt plötzlich in einer verschlafenen Vorstadt zu sein scheint. Der Hafen war voll mit Booten; hier segelt man wirklich so viel, wie man sagt.
Am Nachmittag hatten wir die Stadt hinter uns gelassen – plötzlich wurde alles grün und dicht, als wir in die Waitakere Ranges fuhren. Der Regenwaldspaziergang war kurz, aber voller Vogelgesang und diesem feuchten Erdgeruch, den man nur nach Regen kennt (es hatte vorher geregnet, meine Schuhe trugen noch kleine Schlammflecken). Unser Guide erzählte von Māori-Schnitzereien, die das Besucherzentrum bewachen – ich versuchte einen der Namen nachzusprechen und er musste lachen. Und dann kam Piha Beach: weiter schwarzer Sand unter schweren Wolken, Wellen, die so laut rauschten, dass man fast nicht mehr reden konnte. Ich hob einen glatten Stein auf, der wahrscheinlich noch irgendwo in meinem Rucksack liegt.
Direkt am Van gab’s Tee und Kekse – nichts Besonderes, aber nach dem Spaziergang an der wilden Küste schmeckte das einfach perfekt. Barfuß im kalten Sand zu stehen, macht einen gleichzeitig klein und hellwach. Ich denke immer noch an den Blick zurück zum Lion Rock, als wir aufbrachen – das sah einfach unwirklich aus.
Die Tour dauert den ganzen Tag und umfasst vormittags Highlights der Stadt sowie nachmittags Piha Beach und die Waitakere Ranges.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel im Stadtzentrum von Auckland sind inklusive.
Ein Nachmittagstee mit Keksen sowie Tee, Kaffee oder Saft sind im Preis enthalten.
Die Tour beinhaltet etwa 2 Stunden leichte Spaziergänge, die für alle Altersgruppen und Fitnesslevels geeignet sind.
Zieh dich wettergerecht an und trage bequeme Schuhe, da es matschig oder sandig werden kann.
Ja, Babys können im Kinderwagen oder speziellen Sitzen mitfahren; die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet.
Du besuchst Queen Street, den Stadtteil Ponsonby, den Mt Victoria Reserve, den Strand von Devonport, Westhaven Marina, den Auckland Domain Park, Parnell Village, die Regenwaldpfade der Waitakere Ranges und Piha Beach.
Dein Guide erzählt dir spannende Geschichten über Māori-Schnitzereien im Besucherzentrum der Waitakere Ranges.
Dein Tag umfasst die Abholung und Rückfahrt vom Hotel im Zentrum Aucklands, eine geführte kleine Stadtrundfahrt am Vormittag, gefolgt von einem Nachmittag im Regenwald der Waitakere Ranges und am schwarzen Sandstrand von Piha Beach. Zum Abschluss gibt es erfrischenden Nachmittagstee – genau das Richtige nach schlammigen Schuhen und frischer Meeresluft.
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