Du fährst mit dem Wasser-Taxi an Robbenfelsen und goldenen Stränden vorbei, wanderst mit einem erfahrenen lokalen Guide durch den Abel Tasman Nationalpark, hörst spannende Māori-Geschichten, probierst wilde Pflanzen (wenn du mutig bist) und genießt ein frisches Mittagessen direkt am Torrent Beach. Echte Momente inklusive – Vogelgesang, freundliche Grüße und ein Gefühl von Leichtigkeit.
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt von deiner Unterkunft in Nelson, alle Nationalpark-Eintrittsgebühren, Wasserflaschen und kleine Snacks unterwegs sowie ein frisches Gourmet-Mittagessen direkt am Torrent Beach, bevor es nachmittags mit dem Wasser-Taxi zurückgeht.
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Abel Tasman: Ganztägige Segeltour mit Mittagessen am Anchorage BeachAbel Tasman Segeltour: Erlebe Seehunde, Split Apple Rock und entspanne bei einem Mittagessen am Anchorage Beach. Inklusive Abholung & erfahrener Guide.★ 4.90 (87)7 h 30 mUS$ 168Ansehen › Das Erste, woran ich mich erinnere, ist das Geräusch – dieses hohle Platschen der Wellen am Wasser-Taxi, als wir von Kaiteriteri ablegten. Es war früh am Morgen, aber schon hell, und jemand hinter mir zeigte auf eine Robbe, die faul auf einem Felsen lag, als gehöre ihr der ganze Ort. Die Luft roch leicht salzig und frisch, wenn man das so sagen kann. Unser Guide Dave, der in Nelson aufgewachsen ist, reichte mir mit einem kleinen Grinsen einen Wanderstock – „für den Fall, dass du dich wie Gandalf fühlen willst“, meinte er. Den Stock habe ich behalten.
Ich hätte nicht gedacht, dass der Wald so dicht ist und der Weg so weich unter den Füßen. Dave blieb immer wieder stehen, zeigte essbare Blätter oder erzählte Geschichten von Māori-Händlern, die hier durch die Hügel zogen – ich habe sogar eines der Blätter probiert (Name vergessen), aber es war bitter und ließ meine Zunge kribbeln. Wir trafen ein paar Wanderer, die uns entgegenkamen; alle nickten oder grüßten, was in der Einsamkeit irgendwie beruhigend war. Einmal hörten wir die Rufe der Tui-Vögel – dieser klare, metallische Gesang – und Dave hielt einfach an, damit wir zuhören konnten. An diesen Moment denke ich oft zurück.
Das Mittagessen gab es ganz entspannt direkt am Torrent Beach – keine große Sache, einfach ein großer Behälter mit Salaten und etwas mit geräuchertem Fisch, das viel besser schmeckte, als es aussah (sorry). Meine Schuhe waren voller Sand, aber das störte mich nicht. Nach dem Essen liefen wir am Flussufer entlang Richtung Anchorage; die Sonne schien auf den Rücken, und die Ebbe zeigte winzige Krebse, die seitwärts über den Sand huschten. Der Rückweg war ruhiger – vielleicht waren alle einfach müde oder es war dieses besondere Schweigen nach einem Tag draußen in der Natur.
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