Du steigst in Kaiteriteri ein und segelst an Seehunden und Split Apple Rock vorbei, bevor du zum Mittagessen am Anchorage Beach anlegst. Schwimmen oder spazieren gehen, dann mit der Nachmittagbrise zurück. Lockerer Spaß mit deinem Guide, das leise Rauschen des Wassers und Zeit zum Abschalten – so fühlt sich Abel Tasman wirklich an.
Dein Tag beinhaltet Abholung von vereinbarten Treffpunkten, alle Steuern und Gebühren, leichte Erfrischungen wie Tee oder Kaffee an Bord sowie ein Picknick am Anchorage Beach, bevor du mit deinem lokalen Skipper zurück nach Kaiteriteri segelst.
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Ich hatte gar nicht gemerkt, wie sehr mir dieses Geräusch gefehlt hatte – das sanfte Plätschern des Wassers am Rumpf, sonst nur das Rufen der Seevögel und das Klicken einer Thermoskanne. Unser Guide war locker drauf und kannte sich super aus; er erzählte uns viel über die Abel Tasman Gegend, ohne dass es sich wie Unterricht anfühlte. Als wir in der Anchorage Bay zum Mittagessen ankamen (ein Picknick war für uns vorbereitet), knurrte mein Magen schon. Der Sand dort ist so fein, dass er unter den Füßen quietscht. Einige sprangen ins Wasser, ich legte mich einfach zurück und schaute den Wolken zu, wie sie über die Hügel zogen. Verrückt, wie schnell eine Stunde vergeht, wenn man die Zeit nicht im Blick hat.
Auf dem Rückweg frischte der Wind auf und wir versuchten alle, beim Segelsetzen mitzuhelfen – was komplizierter war, als ich gedacht hatte. Unser Skipper nahm’s gelassen, lachte nur und ließ uns machen. Wieder segelten wir an Split Apple Rock vorbei (ich finde immer noch, es sieht aus, als hätte ein Riese seinen Snack fallen lassen). Als wir nach Kaiteriteri zurückkamen, fühlte ich mich von der Sonne gewärmt und angenehm salzig – genau das richtige Gefühl. Für dieses Gefühl allein würde ich die Abel Tasman Segeltour jederzeit wieder machen: raus aufs Meer, ohne Eile, nur Wasser und Himmel um dich herum.
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