Schwebe bei Sonnenaufgang im Heißluftballon über Teotihuacan, genieße ein traditionelles Frühstück in einer unterirdischen Höhle, entdecke eine Obsidian-Werkstatt mit Verkostungen und erkunde die Pyramiden in deiner eigenen Zeit. Es sind nicht nur die Sehenswürdigkeiten, sondern die kleinen Momente: Lachen mit dem Guide, kühle Höhlenluft auf der Haut, Sonnenstrahlen auf uralten Steinen.
Die Fahrt im Heißluftballon dauert etwa 45 Minuten.
Ja, der Hin- und Rücktransfer vom Stadtzentrum Mexiko-Stadt ist inklusive.
Nein, der Eintritt ist nicht inklusive; Tickets kosten 210 MXN pro Person an der Kasse.
Das Frühstück wird im Restaurant Xibalbá serviert, einer natürlichen Höhle nahe Teotihuacan.
Ja, bitte bring Bargeld (210 MXN) für das Eintrittsticket zu den Pyramiden mit.
Die Ballonfahrt findet bei Tagesanbruch statt, um den Sonnenaufgang über Teotihuacan zu erleben.
Im Höhlenrestaurant gibt es verschiedene mexikanische Gerichte; vegetarische Optionen sind meist verfügbar, am besten vorher nachfragen.
Du hast etwa eine Stunde Zeit, um die archäologische Stätte auf eigene Faust zu erkunden.
Dein Tag beginnt mit der frühen Abholung im Zentrum von Mexiko-Stadt, gefolgt von einer Ballonfahrt bei Sonnenaufgang über Teotihuacan mit freundlichen lokalen Piloten. Danach genießt du ein Frühstück in einem unterirdischen Höhlenrestaurant mit regionalen Spezialitäten, besuchst eine Silber- und Obsidian-Werkstatt mit Verkostungen, hast Zeit, die Pyramiden in deinem eigenen Tempo zu entdecken (Eintritt nicht inklusive), und wirst rechtzeitig vor dem Nachmittagsverkehr zurück zu deiner Unterkunft gebracht.
Ich muss immer noch schmunzeln, wenn ich daran denke, wie nervös ich war, als wir am Ballonstartplatz vor Mexiko-Stadt ankamen – meine Freundin Ana machte ständig Witze, dass wir beim Landen vielleicht bis nach Texas treiben würden. Trotzdem lag eine seltsame Ruhe in der Luft, wahrscheinlich weil es noch fast dunkel war und alle mit ihrem Kaffee und Keksen leise umhergingen. Die Guides kamen aus San Juan Teotihuacán, scherzten auf Spanisch und checkten die Ballons. Ich erinnere mich an den Geruch von Propangas gemischt mit dieser leichten Süße, die man kurz vor Sonnenaufgang riecht.
Die Ballonfahrt über Teotihuacan war wirklich ganz anders als erwartet. Oben ist es so still – wirklich still – nur ab und zu hört man das Feuer, das den Ballon antreibt. Die Sonnen- und Mondpyramide wirken von oben total anders; man sieht all die winzigen Menschen unten herumlaufen und wird plötzlich bewusst, wie alt dieser Ort ist. Unser Pilot (ich glaube, er hieß Rogelio) zeigte uns, wo früher die alten Märkte waren. Nach der Landung stießen wir mit etwas Sekt an – aus Plastikbechern, aber es fühlte sich trotzdem besonders an.
Das Frühstück in dem Höhlenrestaurant Xibalbá war wohl mein Highlight. Es ist angenehm kühl und feucht, wenn man hineingeht, und die Wände sind rauer Vulkangestein. Ich bestellte chilaquiles verdes, weil Rogelio meinte, das sei „die echte Art“ – er lachte, als ich versuchte, es richtig auszusprechen. Das Essen schmeckte nach der frischen, kühlen Luft draußen gleich nochmal besser. Danach machten wir noch einen kurzen Stopp in einer Werkstatt für Obsidian und Maguey – ehrlich gesagt hatte ich nicht viel erwartet, aber am Ende kaufte ich einen kleinen Jaguar aus schwarzem Stein.
Nach dem Frühstück hast du etwa eine Stunde Zeit, Teotihuacan auf eigene Faust zu erkunden (denk daran, Bargeld für das Eintrittsticket mitzunehmen – 210 Pesos). Es ist dann schon warm und voller Menschen, aber wenn du einen Platz auf einer der unteren Stufen der Sonnenpyramide findest, kannst du einfach sitzen und Familien beim Picknick oder Kinder beim Wettrennen beobachten. Auf der Rückfahrt nach Mexiko-Stadt schlief Ana am Fenster ein, während ich durch die Fotos scrollte – irgendwie fangen die Bilder nie ganz ein, wie riesig dieser Ort wirklich ist.

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?