Folge Dschungelpfaden außerhalb von Puerto Vallarta mit einem lokalen Guide, der jeden Vogelruf und versteckten Weg kennt. Schwimme in klaren Flussbecken unter den Palo María Wasserfällen, snacke frisches Obst unterwegs und lerne mehr über die Pflanzenwelt. Freu dich auf matschige Schuhe, Lachen über rutschige Steine und echte Ruhe unter dichtem Grün.
Die Wanderung dauert einen halben Tag und beinhaltet Zeit zum Schwimmen und Ausruhen an den Wasserfällen.
Ja, der gemeinsame Transport von einem Treffpunkt in Puerto Vallarta zum Palo María Fluss ist im Preis enthalten.
Die Tour erfordert eine moderate Fitness; sie ist nicht geeignet für Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Wasserflaschen und Snacks sind bei der Tour inklusive.
Ja, Vogelbeobachtung und das Erkennen von Flora und Fauna gehören zum Erlebnis mit deinem lokalen Guide.
Ja, es gibt Gelegenheiten zum Schwimmen in den Flussbecken unter den Wasserfällen.
Dein Tag beinhaltet den gemeinsamen Transport von Puerto Vallarta zum Palo María Fluss mit deiner Gruppe, die Begleitung eines lokalen Experten, der dir Vögel und Pflanzen zeigt, Wasserflaschen für die Dschungelhitze und einfache Snacks zum Teilen nach dem Schwimmen, bevor es gemeinsam zurückgeht.
Bevor wir überhaupt losgehen, reicht mir jemand ein Stück frische Mango – klebrige Finger, süßer Duft. Unser Guide Curiel lächelt in die Runde und sagt, wir sollen uns Zeit lassen. „Hier geht’s nicht ums Ankommen“, meint er. Mir fällt sofort auf, dass er jeden Zentimeter hier kennt; er zeigt auf einen Vogel, den ich selbst nie entdeckt hätte (so ein bunter Blitz im Geäst) und erzählt leise von den Pflanzen um uns herum. Die Wanderung zu den Palo María Wasserfällen liegt nur etwa 20 Minuten Fahrt von Puerto Vallarta entfernt, aber sobald man unter den Bäumen steht, fühlt es sich an wie eine andere Welt.
Der Weg ist mal matschig, mal steinig, und ständig hört man irgendwo das Rauschen von Wasser. Einmal rutsche ich auf einem moosbedeckten Stein aus – Curiel lacht nur und reicht mir die Hand: „Dschungelschuhe!“ nennt er das. Wir kommen an Familien vorbei, die am Flussufer picknicken; irgendwo wird etwas gegrillt, das würzig-süß riecht. Die Luft ist schwer, aber unter dem dichten Grün angenehm kühl. Als wir die erste Wasserfallstelle erreichen, ist sie nicht riesig oder spektakulär – eher wie ein geheimer Ort, den man als Kind zufällig entdeckt hätte. Ich tauche meinen Kopf ins Wasser und der kalte Schock weckt mich auf die beste Art.
Wir schwimmen eine Weile, essen ein paar Snacks (nichts Besonderes, aber nach der Wanderung genau richtig) und Curiel zeigt verschiedene Vögel über uns – ich vergesse sofort ihre Namen, erinnere mich aber an seinen stillen Stolz. Wer mag, kann noch höher klettern, über rutschige Steine, um eine andere Aussicht zu bekommen. Ich bleibe diesmal sitzen, lasse die Füße im Fluss und spüre, wie kalt das Wasser im Vergleich zur Sonne über mir ist. Auf dem Rückweg fragt jemand nach den Blumen, die wir gesehen haben – Curiel kennt sie alle beim Namen und erzählt, welche hier als Tee oder Medizin genutzt werden. Dieses grüne Schweigen denke ich manchmal, wenn die Stadt zu laut wird.
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