Auf einer Katamaran-Tour entlang der Ostküste von Mauritius mit freundlicher Crew schnorchelst du in klaren Lagunen, entdeckst Affen am GRSE-Wasserfall und genießt ein frisches BBQ-Mittagessen mit unbegrenzten Getränken, bevor du an den berühmten Stränden der Ile Aux Cerfs entspannst. Lachen, Insel-Feeling und viel Zeit zum Abschalten – manchmal braucht man genau das.
Der Tagesausflug dauert mehrere Stunden, inklusive Stopps zum Schnorcheln und Mittagessen, mit Rückkehr am späten Nachmittag.
Ja, alle Gäste erhalten während der Katamaran-Tour Schnorchelausrüstung.
Unbegrenzt alkoholische und alkoholfreie Getränke sind den ganzen Tag über verfügbar.
Das BBQ-Mittagessen umfasst Hähnchen, Würstchen, Fisch, Knoblauchbrot, Salat und auf Wunsch vegetarische Optionen.
Ja, die Transportmöglichkeiten für diese Tour sind rollstuhlgerecht.
Ja, Aktivitäten wie Parasailing oder Schlauchbootfahrten sind vor Ort gegen Aufpreis buchbar.
Die Tour startet in Trou d’Eau Douce an der Ostküste von Mauritius.
Dein Tag beginnt mit der Abholung in Trou d’Eau Douce, dann segelst du entlang der Ostküste von Mauritius mit einer lokalen Crew; alle Schnorchelausrüstungen sind inklusive; genieße unbegrenzt Softdrinks, Bier, Wein und Rum; Snacks zwischendurch; dazu ein frisch zubereitetes BBQ-Mittagessen mit Hähnchen, Würstchen oder Fisch (vegetarische Optionen auf Anfrage), serviert entweder an Bord oder am Strand – je nach Wetter – bevor es am späten Nachmittag zurückgeht.
Kaum hatten wir Trou d’Eau Douce verlassen, hatte ich schon aufgehört zu zählen, wie oft jemand aus der Crew lachte oder mir ein kaltes Getränk reichte. Der Katamaran fuhr so gemütlich, dass man die Ostküste von Mauritius richtig entspannt vorbeiziehen sehen konnte – türkisblaues Wasser, kleine Fischerboote, genau das richtige Flair. Leise Musik lief im Hintergrund (nicht zu laut) und ehrlich gesagt, hat das die Stimmung viel besser getroffen als erwartet. Ich ertappte mich dabei, wie ich einfach nur aufs Wasser starrte und an nichts Bestimmtes dachte.
Unser Guide (ich glaube, er hieß Ravi?) zeigte uns Affen in den Bäumen, während wir den GRSE-Fluss hinauffuhren – von dem ich vorher gar nicht wusste, dass es ihn gibt, bevor ich diesen Tagesausflug zur Ile Aux Cerfs gemacht habe. Der Wasserfall hat mich überrascht; er ist zwar nicht riesig, aber es hat etwas Magisches, ihn inmitten dieses satten Grüns zu sehen. Am Flussufer lag ein erdiger, fast süßer Duft in der Luft. Jemand versuchte, Krebse zu entdecken, aber ich beobachtete lieber, wie die Gischt im Sonnenlicht funkelte.
Schnorcheln vom Katamaran aus war super entspannt – warmes Wasser, flach genug, dass man auch ohne Profi nicht in Panik gerät (ich bin definitiv kein Profi). Die Crew verteilte die Ausrüstung und hatte immer ein Auge auf uns; einer machte den Witz mit „Findet Nemo“, was die Hälfte von uns zum Lachen brachte und die andere Hälfte mit den Augen rollen ließ. Kurz danach gab’s Mittagessen: BBQ-Hähnchen und Fisch, Knoblauchbrot noch warm in der Hand. Und Rum-Punsch – vielleicht besser nicht zu viel, wenn man vorsichtig sein will. Ich denke noch immer an diesen rauchigen Geschmack, der mit der salzigen Meeresluft verschmolz.
Die Ile Aux Cerfs selbst wirkt fast wie aus einem Cartoon – strahlend weißer Sand, blaues Wasser, überall Menschen, die ihr eigenes Ding machen. Einige sind parasailen gegangen oder mit diesen Schlauchbooten gefahren (nicht inklusive), ich bin einfach am Ufer entlanggelaufen, wo die Muscheln unter den Füßen knacken. Es ist zwar lebhaft, aber man findet trotzdem immer ein ruhiges Plätzchen, wenn man will. Auf dem Rückweg am späten Nachmittag fühlte sich alles langsamer an; alle waren leicht sonnenverbrannt und müde, mit Getränken in der Hand, und es wurde kaum noch gesprochen. Diese letzte Stunde auf dem Deck – ja, das würde ich sofort wieder machen.
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