Du paddelst von Tamarin Bay in ruhige Flussarme, begleitet von einem lokalen Guide, umgeben von üppigem Grün und Bergblick. Freu dich auf Begegnungen mit Affen, Teichhühnern und viel Zeit zum Abschalten und Durchatmen. Kajak und Schwimmweste sind inklusive – einfach treiben lassen und den Nachmittag genießen.
Die Tour beginnt dort, wo der Tamarin River in der Tamarin Bay ins Meer mündet.
Ja, das Wasser stromaufwärts ist ruhig und für alle Fitnesslevel geeignet.
Du kannst Affen, Enten, Teichhühner, langschnäblige Vögel oder Flughunde entlang des Flusses entdecken.
Ja, Kajak und Schwimmweste sind im Preis enthalten.
Die Kajaktour findet in kleinen Gruppen statt, für ein entspanntes Erlebnis.
Ja, das Maximalgewicht pro Person liegt bei 100 kg.
Nein, Schwangeren wird von der Teilnahme abgeraten.
Die Tour wird auf Englisch und Französisch angeboten.
Dein Nachmittag beinhaltet die Nutzung von Kajak und Schwimmweste sowie die Begleitung durch einen lokalen Guide, der jeden Flussbogen kennt; komm einfach zur Tamarin Bay und sei bereit zum Paddeln – alles Weitere wird organisiert, damit du die Tierwelt in Ruhe genießen kannst.
„Siehst du das?“ zeigte unser Guide, und für einen Moment dachte ich, er macht Witze – da saß tatsächlich ein Affe auf einem Ast über dem Wasser, der Schwanz baumelte ganz entspannt, als wäre er der Chef hier. Wir waren gerade mal zehn Minuten von der Tamarin Bay losgepaddelt, und trotzdem fühlte es sich an, als wären wir in einer ganz anderen Welt. Nachmittags ist der Fluss so still, man hört nur das leise Plätschern der Paddel und ab und zu ein paar Vogelstimmen. Ich schnupperte immer wieder in die Luft, weil die Mangroven so einen erdigen, süßlichen Duft verströmen – schwer zu beschreiben, aber wenn man mal kurz still ist, merkt man’s sofort.
Ich bin kein Profi-Kajakfahrer (meine Arme erinnern mich noch daran), aber ehrlich gesagt braucht man das hier nicht. Das Wasser stromaufwärts ist ruhig, an manchen Stellen fast spiegelglatt. Unsere Gruppe glitt an Enten und diesen langschnäbeligen Vögeln vorbei – einer hat so ein komisches Schnattergeräusch gemacht, dass wir alle lachen mussten. Li, unser Guide, erzählte uns von den Bergen Rempart und Trois Mamelles auf der einen Seite und La Tourelle auf der anderen; wenn man schnell hinschaut, sieht man ihre Silhouetten im Wasser, bevor der Wind die Spiegelung verwischt. Ich hab versucht, „Trois Mamelles“ auf Französisch zu sagen – Li hat gelacht, ich hab’s wohl ziemlich verhauen.
Hier langsam unterwegs zu sein, lässt einen auf kleine Dinge achten – wie das Licht durch die Blätter tanzt oder wie manchmal alles still wird, bis auf das eigene Atmen. Diesmal haben wir keine Flughunde gesehen (Li meinte, die sind eher scheu), aber die Affen so nah zu erleben, war schon genug. Das Ganze hatte eine entspannte Ruhe, die ich bei einem Tagesausflug am Tamarin River nicht erwartet hätte. Vielleicht denke ich deshalb jetzt immer noch daran.
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