Hör das Hufgetrappel an Marrakeschs alten Mauern, während dein Fahrer Geschichten erzählt, die nur Einheimische kennen. Mit deinem Ticket ohne Anstehen kannst du die blauen Wege des Majorelle Gartens in Ruhe erkunden. Zwischen Stadttoren und Gartenruhe erlebst du Marrakesch auf eine Art, die lange nachklingt.
Die Kutschfahrt dauert etwa 45 Minuten.
Ja, der Eintritt zum Majorelle Garten ist im Preis inklusive.
Ja, die Abholung ist für dich inklusive.
Ja, Kinder sind willkommen, wenn sie von einem Erwachsenen begleitet werden; Babysitze sind verfügbar.
Ein professioneller, mehrsprachiger Fahrer/Begleiter ist während der gesamten Tour dabei.
Ja, ein klimatisiertes Fahrzeug ist Teil des Erlebnisses.
Ja, an Bord steht WLAN zur Verfügung.
Dein Tag startet mit Abholung im klimatisierten Fahrzeug mit WLAN, danach folgt eine 45-minütige Kutschfahrt zu den Highlights Marrakeschs mit einem mehrsprachigen Fahrer oder Begleiter. Im Preis sind außerdem Tickets für den Majorelle Garten enthalten, damit du ohne Wartezeit und ganz entspannt auf eigene Faust erkunden kannst. Für Familien gibt es bei Bedarf spezielle Babysitze.
Als Erstes hörte ich das sanfte Klappern der Hufe auf dem Stein – nicht laut, eher gleichmäßig. Unser Fahrer Khalid trug eine abgewetzte Mütze und schaute immer wieder zurück, ob es uns gut ging. Er grinste, als meine Freundin versuchte „Bab Doukkala“ auszusprechen (sie hat’s nicht ganz getroffen, aber er lachte nur). Die Luft roch nach Orangen und Staub. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so weit weg von zu Hause fühlen würde, nur weil ich mit einer Pferdekutsche durch Marrakesch fahre.
Wir fuhren unter den riesigen Stadtmauern aus dem 12. Jahrhundert hindurch – ehrlich, die sind in echt beeindruckend. Khalid zeigte uns verschiedene Stadttore, die er „Babs“ nannte, und erzählte kleine Geschichten zu jedem. Irgendwas davon, dass jedes Tor seinen eigenen Charakter hat? Gefiel mir irgendwie. Die Sonne stand seitlich und ließ die Farben noch intensiver wirken – Rot, Blau und dieses besondere Grün, das man nur an alten Türen hier sieht.
Ich dachte immer wieder daran, wie ruhig es hier im Vergleich zum Trubel der Medina war. Plötzlich hielten wir am Majorelle Garten. Überall dieses Blau – nicht irgendein Blau, sondern dieses leuchtende, das man kaum beschreiben kann, wenn man es nicht selbst gesehen hat. Drinnen lag ein zarter Duft von feuchter Erde und Jasmin in der Luft, und die Leute flüsterten eher, als dass sie sprachen. Ich habe viel zu viele Fotos von Kakteen gemacht (konnte nicht anders). Wir schlenderten eine Weile, bevor wir zurück zur Kutsche gingen; danach fühlte sich die Fahrt irgendwie langsamer an. Vielleicht wollte ich einfach, dass es noch nicht vorbei ist.
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