Erkunde Gozo mit deinem privaten Buggy und Fahrer, halte an uralten Tempeln, malerischen Küstendörfern und beeindruckenden Klippen. Genieße frische lokale Küche zum Mittag und triff Einheimische unterwegs. Von der warmen Sonne auf den Ġgantija-Steinen bis zum Salzgeschmack an den Xwejni-Pfannen – dieser Tagesausflug steckt voller Geschichten und vielleicht auch einem kleinen Sonnenbrand.
Wir sind gerade am Fährhafen von Mgarr angekommen, noch geblendet vom hellen Licht Gozos, als unser Fahrer schon winkte – mit einem breiten Grinsen, als hätte er nur auf uns gewartet. Der Buggy sah viel spaßiger aus als erwartet (ich dachte, der wäre lauter?). Wir stiegen ein und sausten den ersten Hügel hinauf, vorbei an alten Steinmauern und einem Mann, der stacheliges Kaktusfeigen-Obst aus seinem Truck verkaufte. Die Luft roch salzig und ein bisschen staubig – wie der Sommer, der sich überall festhält.
Ich hätte nicht gedacht, dass die Ġgantija-Tempel so unglaublich alt wirken. Unser Guide erzählte, dass sie sogar älter sind als Stonehenge. Ich habe einen der Steine angefasst (wahrscheinlich nicht erlaubt) und er war warm von der Sonne. Für einen Moment herrschte Stille – nur Vogelgezwitscher irgendwo hinter uns und dieses seltsame Gefühl, in der Vergangenheit von jemand anderem zu stehen. Dann ging es weiter, durch die engen Gassen Victorias Richtung Zitadelle. Die Aussicht von dort oben ist der Wahnsinn – ein Flickenteppich aus Feldern bis zum Meer – und ich hätte fast meine Kamera über die Mauer fallen lassen. Ups.
Mittagessen gab es in einem kleinen Lokal bei der Xlendi-Bucht; frisches Brot, Tomaten, die wirklich nach Tomate schmecken, und Fisch, der am Morgen noch gefangen wurde (unser Fahrer schwor, er kenne den Fischer persönlich). Wir lachten über meinen Versuch, Maltesisch zu sprechen – bitte nicht nochmal fragen – und schauten den Schwimmern unten im Wasser zu. Danach ging’s zum Inland Sea bei Dwejra (so klares Wasser, dass man bis auf den Grund sehen konnte) und dann zur Ta’ Pinu-Basilika, die im goldenen Licht fast wie aus dem Nichts auftauchte. Ich dachte die ganze Zeit, dass hier an jeder Ecke eine Geschichte steckt – jeder zeigt stolz seinen Lieblingsplatz.
Der letzte Halt war die Xewkija Rotunde – die Kuppel wirkt wirklich viel zu groß für das kleine Dorf – und dann die Sanap-Klippen, wo mir fast der Wind den Hut vom Kopf riss. Bei den Salzpfannen von Xwejni trafen wir einen alten Mann, der Kristalle zu kleinen Haufen zusammenrechen ließ; er ließ mich eine Prise kosten (so scharf auf der Zunge). Bis dahin hatte ich völlig die Zeit vergessen – und genau so sollte es auf Gozo wohl sein. Manchmal denke ich noch an die Stille bei Ġgantija zurück, weißt du?
Ja, das Mittagessen ist bei deinem Tagesausflug auf Gozo inklusive.
Ja, Transfers sind inklusive – der Fahrer erwartet dich am Fährhafen von Mgarr auf Gozo.
Die Tour führt zu den Ġgantija-Tempeln, der Zitadelle in Victoria, der Xlendi-Bucht, dem Inland Sea bei Dwejra, der Ta’ Pinu-Basilika, der Xewkija Rotunde, den Sanap-Klippen und den Salzpfannen von Xwejni.
Ja, die private Buggy-Tour ist rollstuhlgerecht.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen oder Buggy mitfahren.
Die Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander; die Fahrten dauern meist 10–20 Minuten.
Ja, du hast während der gesamten privaten Tagestour auf Gozo einen Guide und Fahrer.
Ja, Assistenztiere sind auf dieser Buggy-Tour erlaubt.
Dein Tag startet mit Abholung am Fährhafen Mgarr durch dein Guide-Fahrer-Team, inklusive aller Spritkosten; Stopps bei Tempeln wie Ġgantija und Kirchen wie Ta’ Pinu; Freizeit in Küstendörfern; Eintritt zu Highlights wie der Xewkija Rotunde; dazu ein traditionelles Mittagessen vor der Rückfahrt – alle Details sind organisiert, damit du einfach nur das entspannte Tempo Gozos genießen kannst.


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