Erkunde Gozo mit einem lokalen Guide, der jede Abkürzung und Geschichte kennt – schlendere durch die uralten Ġgantija Tempel, koste Salz an den Xwejni Pfannen, schwimme am roten Sand von Ramla Bay und besteige die Mauern der Cittadella für atemberaubende Ausblicke. Freu dich auf Lachen, unerwartete Geschmäcker und kleine Momente, die lange nachklingen.
Als wir bei den Ġgantija Tempeln ausstiegen, hätte ich nicht gedacht, dass die Luft so intensiv nach wildem Thymian duften würde. Unser Fahrer Joseph grinste, als er mir ein Stück bröckeligen Kalkstein reichte – er meinte, daraus sei die halbe Insel gebaut. Die Steine waren warm von der Sonne und rau unter meinen Fingern. Während wir durch die neolithischen Ruinen schlenderten, erzählte Joseph, wie seine Großmutter früher heimlich Trauben von den alten Reben nebenan klaute (er schwört, sie tut es noch immer). Diese Mischung aus alten Geschichten und salziger Meeresluft lässt sich schwer beschreiben, aber sie bleibt im Herzen.
Danach fuhren wir über kurvige Straßen vorbei an Feldern mit stachligen Feigenkakteen. Am Ramla Bay war der Sand in einem ungewöhnlichen, fast verbrannten Orange – so einen Strand hatte ich noch nie gesehen. Das Wasser war so kalt, dass ich kurz aufjaulte, als ich meine Zehen eintauchte. Ein paar Einheimische standen lachend bei ihren Fischerbooten und unterhielten sich auf Maltesisch (ich verstand vielleicht zwei Wörter). Das Mittagessen war einfach – ftira-Brot gefüllt mit Thunfisch und Oliven von einem kleinen Stand am Straßenrand – aber ehrlich gesagt war das vielleicht mein Lieblingsessen der ganzen Woche.
Wir machten Halt bei den Xwejni Salzpfannen, wo uns ein älterer Herr heranwinkte und uns Salz direkt von den Steinen probieren ließ – knusprig und scharf auf der Zunge. Die Rotunde von Xewkija wirkte fast zu groß für das kleine Dorf; drinnen war es kühl und hallte, Sonnenstrahlen fielen durch die hohen Fenster. Joseph zeigte auf die von Hand eingravierten Spitzenmuster im Stein – seine Tante habe damals bei einigen mitgeholfen. Ich stellte mir vor, wie sie auf einem Gerüst mit Meißel arbeitete.
Der letzte Halt war die Cittadella. Die Stadtmauern leuchteten im goldenen Nachmittagslicht, und von dort oben sah man fast ganz Gozo – grüne und braune Felder bis hinunter zum Meer. Für einen Moment war alles still, bis irgendwo unten die Kirchenglocken läuteten. An diesen Ausblick denke ich oft, wenn es zuhause mal wieder zu laut wird.
Die Tour dauert den ganzen Tag und kann flexibel nach deinen Wünschen gestaltet werden.
Ja, Abholung ist von jedem Ort auf Gozo möglich, wenn sie 24 Stunden vorher bestätigt wird.
Zu den Hauptstationen gehören Ġgantija Tempel, Cittadella, Ramla Bay, Rotunde von Xewkija, Dwejra Inland Sea & Blue Hole, Tal-Mixta Höhle, Xwejni Salzpfannen und das Fischerdorf Xlendi.
Nein, Eintrittsgelder und Mittagessen sind nicht inklusive; Essen kann unterwegs gekauft werden.
Ja, die Tour ist für alle Altersgruppen geeignet; Babysitze sind auf Wunsch verfügbar.
Ja, Babys und kleine Kinder können während der Tour im Kinderwagen mitfahren.
Ja, Assistenztiere sind während der privaten Gozo Tagestour willkommen.
Ja, alle Fahrzeuge sind klimatisiert, damit du die Tour in Gozo komfortabel genießen kannst.
Dein Tag beinhaltet private Fahrten auf Gozo in einem klimatisierten Fahrzeug mit WLAN; Abholung ist überall auf der Insel möglich, wenn 24 Stunden vorher bestätigt; spezielle Babysitze sorgen für Komfort auf den kurvigen Strecken zwischen Tempeln und Stränden; am Ende kannst du dich an jedem gewünschten Ort absetzen lassen.
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