Du reist von Dubrovnik durch Flusstäler nach Bosnien & Herzegowina mit privatem Fahrer, Hoteltransfer und Stopps an Medjugorje, Mostars Alter Brücke und den historischen Gassen von Počitelj. Genieße ruhige Momente, spannende Geschichten und Zeit zum Entdecken in deinem eigenen Tempo – mit Erinnerungen, die länger bleiben als gedacht.
Ja, sowohl Abholung als auch Rückfahrt vom Hotel in Dubrovnik sind inklusive.
Ja, ein gültiger Reisepass ist Pflicht, da du internationale Grenzen überquerst.
Die Fahrt dauert mehrere Stunden pro Strecke, inklusive Stopps in Medjugorje und Počitelj.
Viele Geschäfte und Restaurants akzeptieren keine Kreditkarten; Bargeld ist ratsam (Euro werden oft angenommen).
Ja, du kannst an einer Messe teilnehmen, wenn sie zum Zeitpunkt deines Besuchs stattfindet.
Nein, Mittagessen ist nicht inklusive; in Mostar hast du Zeit, Essen vor Ort zu kaufen.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, und Babysitze sind auf Anfrage verfügbar.
Ein privates, klimatisiertes Fahrzeug sorgt für Komfort während der Fahrt.
Dein Tag umfasst Hotelabholung und Rückfahrt in Dubrovnik mit einem privaten, klimatisierten Fahrzeug und einem englischsprachigen Fahrer, der dich durch Počitelj, die Pilgerstätte Medjugorje (mit optionaler Messe je nach Zeitplan) und Mostars Altstadt begleitet, bevor es am späten Nachmittag oder frühen Abend zurückgeht.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es ist, an einem Tag von Dubrovnik nach Bosnien & Herzegowina zu reisen? Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was mich erwartet – vielleicht ein paar Kirchen, alte Steine. Doch schon die Fahrt überraschte mich: Wir starteten früh, die Luft noch vom Meer salzig, und unser Fahrer Ivan zeigte uns die Neretva-Delta, während wir vorbeifuhren. Er erzählte von den Wassermelonen, die dort wachsen – „die besten im Sommer“, meinte er und grinste, als hätte er ein Geheimnis. Nach der Grenze wurde die Straße ruhiger, fast sanfter. Ich wollte das Fenster runterkurbeln, um zu hören, wie anders die Welt hier klingt.
Als nächstes stand Medjugorje auf dem Programm. Ich bin nicht katholisch, aber man spürte sofort eine andere Atmosphäre – vielleicht lag es an den Menschen, die still zur St.-Jakobus-Kirche gingen, oder daran, wie Weihrauch im Sonnenlicht mit Staub verschmilzt. Wir sahen eine kleine Gruppe beten bei der Statue der Königin des Friedens; ehrlich gesagt fühlte ich mich wie ein Gast in einem fremden, aber schönen Geheimnis für ein paar Stunden. Ivan erzählte, dass seit 1981 Menschen aus aller Welt hierherkommen, in der Hoffnung auf Wunder oder einfach nur Ruhe. Er lachte, als ich versuchte, „Medjugorje“ richtig auszusprechen – ich habe es definitiv verhauen.
Mostar hat mich ganz anders berührt. Die Alte Brücke kennt jeder – ich hatte Fotos gesehen – doch darauf zu stehen fühlte sich irgendwie persönlich an, als wäre man Teil all der Geschichten, die hier erzählt wurden. Kinder sprangen in den Fluss (ich hielt den Atem an), und jemand verkaufte Feigen, die nach Sommer schmeckten, wenn du verstehst, was ich meine. Wir schlenderten durch enge Gassen, wo Moscheen und Kirchen fast nebeneinander stehen; Ivan zeigte uns Einschusslöcher in den Mauern, ohne viel Aufhebens – das machte es für mich noch echter. Zum Abschluss gab’s Kaffee in seinem Lieblingscafé – stark und kräftig, genau das Richtige, um wieder wach zu werden.
Počitelj war unser letzter Halt vor der Rückfahrt nach Dubrovnik – ein kleines Dorf am Hang mit steinernen Häusern, die so wirken, als könnten sie bei einem Windstoß zusammenfallen. Es war still, nur Vogelgezwitscher und ein alter Mann, der seinen Eingang fegte und uns mit einem Nicken grüßte, ohne die Arbeit zu unterbrechen. Die Sonne begann zu sinken, als wir zurückfuhren; ich dachte darüber nach, wie viele Grenzen wir an diesem Tag überquert hatten – nicht nur die auf der Landkarte, sondern auch in mir.
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