Erkunde Dubrovniks Altstadt mit einem lokalen Guide, der jede Abkürzung und versteckte Ecke kennt. Probiere Arancini und Olivenöl am Gundulić-Platz, besuche eine jahrhundertealte Apotheke im Franziskanerkloster und lausche Geschichten, die die Geschichte der Stadt lebendig machen. Freu dich auf Lachen, Überraschungen und Momente, die du lange in Erinnerung behalten wirst.
Die Tour dauert etwa 90 Minuten.
Ja, während der Tour probierst du lokale Spezialitäten wie Olivenöl und Arancini.
Du besuchst eine der ältesten Apotheken der Welt im Franziskanerkloster und siehst jahrhundertealte Graffiti.
Die Tour führt an Orten wie dem Rektorenpalast und dem Sponza-Palast vorbei, der Eintritt ist jedoch nicht inbegriffen.
Ja, Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mitkommen.
Dein Guide ist lizenziert und hat bereits über 500 Touren in Dubrovnik geleitet.
Treffpunkt ist an der Orlando-Säule in der Altstadt von Dubrovnik.
Ja, Assistenztiere sind bei dieser Tour willkommen.
Dein Tag beginnt mit einem zertifizierten lokalen Experten, der schon hunderte Touren durch Dubrovniks Altstadt geführt hat. Du genießt Kostproben traditioneller Spezialitäten wie Arancini (kandierte Orangenschale) und regionales Olivenöl, während du ikonische Orte wie die Stradun, den Rektorenpalast, den Sponza-Palast, das Franziskanerkloster mit seiner historischen Apotheke, das Dominikanerkloster, die Festung Revelin, die Kirche des Heiligen Blasius und den lebhaften Gundulić-Platz entdeckst – alles in einem gemütlichen Spaziergang ab der Orlando-Säule.
Fast wäre ich direkt an der Orlando-Säule über eine Katze gestolpert – sie schoss flink zwischen meinen Füßen hindurch, während unsere Führerin Ana uns mit einem energischen „Los geht’s!“ winkte. Schon um 9 Uhr summte die Altstadt von Dubrovnik vor Leben, Wäsche flatterte aus den Fenstern über der Stradun und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee lag in der Luft. Ich hatte Fotos gesehen, aber die Steine unter meinen Füßen fühlten sich irgendwie noch abgenutzter an, als ich erwartet hatte. Ana begann mit einer Geschichte über den heiligen Blasius, die alle zum Schmunzeln brachte (ob sie den Teil mit seinem Hut erfunden hat, weiß ich bis heute nicht).
Wir tauchten in das Franziskanerkloster ein und plötzlich wurde es still – kühle Luft, Weihrauch und diese alte Apotheke versteckt hinter Bögen. Die Gefäße sahen so uralt aus, dass man meinte, sie könnten bei einem Atemzug zerbröseln. Ana zeigte uns uralte Graffiti, die gelangweilte Mönche oder vielleicht wartende Patienten in den Stein geritzt hatten. Für jede Frage hatte sie eine Antwort, aber nicht auf einstudierte Weise – man merkte, dass ihr diese kleinen Details wirklich am Herzen lagen.
Der Gundulić-Platz war voller Stimmen und Obststände. Jemand reichte mir ein Stück kandierte Orangenschale (Arancini) und ich schwöre, ich schmeckte die Sonne darin – süß, scharf und klebrige Finger inklusive. Wir probierten auch Olivenöl; Ana meinte, ihr Onkel baue Oliven ganz in der Nähe an, vielleicht war sie deshalb etwas voreingenommen, aber ehrlich gesagt war es wirklich lecker. Der Rektorenpalast ragte als nächstes über uns auf, und ich dachte daran, wie seltsam es wohl gewesen sein muss, eine ganze Republik hinter diesen Mauern zu regieren. Der Rundgang durch die Altstadt fühlte sich weniger wie eine Liste von Sehenswürdigkeiten an, sondern eher wie ein Spaziergang durch fremde Erinnerungen.
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