Früh morgens startest du in Mombasa zu Pirschfahrten im Ngutuni Sanctuary und den Taita Hills mit einem lokalen Guide, der jede Geschichte dieser Gegend kennt. Sieh Elefanten unter deinem Stelzen-Lodge Salt Lick, wach mit Vogelgesang statt Weckern auf und genieße Mahlzeiten mit Blick auf wilde Wasserstellen. Eine Übernachtungssafari, die noch lange nachwirkt, wenn du wieder im Stadtverkehr bist.
Die Fahrt von Mombasa zu den Taita Hills dauert mehrere Stunden mit Stopps für Pirschfahrten; Abfahrt früh morgens, Rückkehr am Abend des zweiten Tages.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Mombasa sind im Preis enthalten.
Du kannst Elefanten, Löwen, Giraffen, Zebras und viele Vogelarten im Ngutuni Sanctuary und den Taita Hills beobachten.
Alle Mahlzeiten sind inklusive: Mittag- und Abendessen am ersten Tag sowie Frühstück und Mittagessen am zweiten Tag.
Du kannst zwischen dem Taita Hills Safari Lodge oder dem Salt Lick Safari Lodge mit Blick auf ein Wasserloch wählen.
Ja, Parkgebühren und Steuern sind im Buchungspreis enthalten.
Gefiltertes Wasser steht im Safari-Fahrzeug bereit; bring am besten eine eigene wiederverwendbare Flasche zum Nachfüllen mit.
Das Mindestalter beträgt 7 Jahre; für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herzproblemen wird sie nicht empfohlen.
Deine Übernachtungssafari beinhaltet Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Mombasa, gemeinsame Pirschfahrten mit einem englischsprachigen Guide (andere Sprachen auf Anfrage), alle Parkeintrittsgebühren und Steuern sowie die Übernachtung im Taita Hills oder Salt Lick Lodge inklusive aller Mahlzeiten – bring nur deine eigene wiederverwendbare Flasche für gefiltertes Wasser während der Fahrten mit.
„Das glaubst du nicht“, sagte ich und blinzelte aus dem Fenster, während unser Fahrer Patrick langsamer fuhr. Eine Elefantenherde stand einfach da, Staub wirbelte um ihre Beine. Wir waren vor Sonnenaufgang in Mombasa losgefahren – ehrlich gesagt erinnere ich mich kaum an die erste Stunde, außer an den Duft von starkem Kaffee und das beruhigende Klappern der alten Straße. Als wir endlich im Ngutuni Sanctuary ankamen, fühlte es sich an, als wären wir in einer anderen Welt. Patrick zeigte uns Giraffen, die an dornigen Bäumen knabberten, und erzählte, dass hier früher viele Eisenbahner lebten – und, na ja, auch menschenfressende Löwen. Ich musste lachen, überprüfte aber trotzdem nochmal die Fenster. Mittagessen gab’s im Ngutuni Lodge direkt am Wasserloch, wo Zebras ganz entspannt vorbeispazierten.
Die Fahrt zu den Taita Hills nach dem Mittagessen war ruhiger – jeder war in Gedanken versunken oder schlief ein bisschen. Die Landschaft veränderte sich, jetzt gab es mehr Hügel und grüne Flecken zwischen der roten Erde. Als wir am Salt Lick Lodge ankamen (ja, das auf Stelzen), war ich überrascht, wie nah man den Tieren wirklich kommt. Unter der Lodge führt ein Tunnel, von dem aus man die Tiere beim Trinken beobachten kann – so nah, dass man ihr Atmen hört, wenn man leise ist. Das Abendessen schmeckte rauchig und kräftig; vielleicht lag es am Hunger und der Müdigkeit, aber hier draußen schmeckt einfach alles anders. Irgendwann in der Nacht wachte ich auf, umgeben von einer so dichten Stille, dass sie fast greifbar war – eine seltsame, aber schöne Ruhe nach dem Stadtlärm.
Der nächste Morgen begann wieder vor Sonnenaufgang mit einer Pirschfahrt. Mein Kopf war erst richtig wach, als Patrick auf die schneebedeckte Spitze des Kilimandscharo in der Ferne zeigte – so klar sieht man ihn selten. Die Luft war frisch und scharf für kenianische Verhältnisse. Wir sahen Löwen, die entspannt herumlagen, als gehörte das hier ihnen (was irgendwie stimmt), und Vogelschwärme, die durch die Akazien flogen. Nach dem Frühstück im Lodge blieb noch Zeit für eine letzte Fahrt durch die Taita Hills, bevor es zurück nach Mombasa ging – ich glaube, alle waren auf der Heimfahrt etwas stiller, noch ganz bei den Eindrücken oder einfach satt von all den Mahlzeiten.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?