Erkunde Whistler Village mit einem lokalen Guide und probiere vier komplette Gänge in gemütlichen Restaurants, die du allein wahrscheinlich verpasst hättest – plus Stopps für frischen Fudge und Dessert. Freu dich auf Holzofenpizza, Geschichten aus dem Dorf und vielleicht deinen neuen Lieblingswein aus BC, wenn du die Weinbegleitung buchst. Komm hungrig und geh mit mehr als nur vollem Magen.
Die Tour dauert insgesamt etwa 3 bis 3,5 Stunden.
Getränke sind standardmäßig nicht inklusive, aber du kannst ein optionales Weinbegleitungs-Paket dazu buchen oder unterwegs Getränke kaufen.
Bei der Buchung kannst du spezielle Ernährungswünsche angeben – man passt die Gänge bestmöglich an.
Ja, es gibt einen Halt bei der Schokoladenmanufaktur für Fudge und zum Abschluss ein Dessert in der Lounge.
Die Strecken zwischen den Stopps sind leicht und moderat – alles innerhalb von Whistler Village.
Trinkgelder für das Servicepersonal sind inklusive; Trinkgeld für den Guide ist freiwillig, wird aber gern gesehen.
Ja, Kinder sind willkommen – Babys können im Kinderwagen mitfahren oder auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Alle besuchten Orte sind rollstuhlgerecht zugänglich.
Dein Abend umfasst vier vollständige Gänge in verschiedenen Whistler Restaurants – inklusive aller Steuern und Trinkgelder – mit einem freundlichen lokalen Guide, der dich zwischen den Stationen begleitet, sowie Kostproben bei Rocky Mountain Chocolate Factory und Dessert in einer Lounge. Du kannst vor Ort auf BC-Wein- oder Craft-Beer-Pairings upgraden, wenn du etwas Neues probieren möchtest.
Wir schlüpften unter einer Lichterkette abseits des Hauptwegs im Whistler Village, immer unserer Gastgeberin folgend – sie hieß Jen, glaube ich? – die scheinbar jeden kannte. Die Luft roch nach Tannen und Schnee, was bei mir sofort den Appetit anregte. Erster Halt war ein Tapas-Lokal, das ich alleine nie gefunden hätte. Überall warmes Holz, leises Gemurmel an den Wänden und ein geröstetes Kürbisgericht, das mich positiv überraschte. Jen erzählte, dass der Koch früher den ganzen Tag Ski fuhr, bevor er seine Küche eröffnete – sie lachte, als jemand fragte, ob er das heute noch macht. Vielleicht ja. Mir gefiel, dass sie nicht so tat, als wüsste sie alles.
Danach quetschten wir uns in ein Lokal mit unterschiedlichen Stühlen und wilden Wandbildern – fast wie in einem Wohnzimmer, wenn der Mitbewohner Craft-Bier braut. Ich versuchte, „Prosciutto“ richtig auszusprechen und vermasselte es total; der Kellner grinste trotzdem und reichte mir ein Stück Pizza direkt aus dem Holzofen. Es gab diesen kurzen Moment, in dem alle den ersten Bissen genossen – nur leises Kauen und zufriedenes Seufzen. Dann kippte jemand Wasser um und wir lachten einfach so los. Das Hauptgericht gab’s woanders – in einem Lokal mit großen Fenstern, von denen man Leute draußen beim Schlittschuhlaufen beobachten konnte, und Tellern voller Comfort Food, aber edler als bei mir zu Hause. Hier verlor ich echt das Zeitgefühl.
Ich dachte, ich sei satt, doch dann landeten wir bei Rocky Mountain Chocolate Factory für Fudge (der Duft schlug mir entgegen, noch bevor wir die Tür öffneten). Klebrige, süße Finger, kalte Luft draußen und zum Abschluss ein Dessert in einer Lounge, wo das Licht so gedimmt war, dass man wahrscheinlich unbemerkt den Teller ablecken könnte. Hat tatsächlich jemand gemacht – ich verrate nicht wer. Bei jeder Station gab’s optionale Weinbegleitungen; ich probierte zum ersten Mal BC Icewine und es fühlte sich an, als würde ich direkt Dessert trinken.
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