Du stehst am Cape Spear, wo Nordamerika endet, erklimmst den Signal Hill mit seinen grandiosen Meeresblicken, schlenderst durch die bunten Häuser von Jellybean Row und entdeckst die ruhigen Gassen von Quidi Vidi – alles mit einem lokalen Guide. Salzwind, spannende Geschichten und unvergessliche Momente inklusive.
Die genaue Dauer steht nicht fest, aber die Tour führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten rund um St. John’s, inklusive Cape Spear und Quidi Vidi.
Eine Abholung vom Hotel wird nicht erwähnt; der Check-in erfolgt im Legend Tours Geschenkeladen vor der Abfahrt.
Ja, Babys und Kleinkinder können in einem Kinderwagen oder Buggy mitgenommen werden.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, und Assistenztiere sind erlaubt.
Ja, die Fahrt erfolgt in einem klimatisierten Fahrzeug.
Ja, Assistenztiere sind auf der St. John’s Bustour willkommen.
Der Check-in ist im Legend Tours Geschenkeladen in St. John’s vor der Abfahrt.
Du besuchst den Leuchtturm und die Bunker am Cape Spear, den Cabot Tower auf dem Signal Hill, die bunten Häuser von Jellybean Row und das Fischerdorf Quidi Vidi.
Dein Tag beinhaltet den Transport in einem klimatisierten Bus, einen lokalen Guide und Stopps am Leuchtturm und den Bunkern von Cape Spear, dem Cabot Tower auf dem Signal Hill, den Straßen von Jellybean Row in der Innenstadt sowie dem Fischerdorf Quidi Vidi – mit genug Zeit, jeden Ort in Ruhe zu entdecken, bevor es zurück in die Stadt geht.
Ich hätte nicht gedacht, dass die Luft am Cape Spear so scharf schmeckt – fast salzig, wie kaltes Metall auf der Zunge. Unsere Reiseleiterin Mary scherzte, man erkennt sofort, wer von außerhalb kommt, daran, wie fest wir unsere Kapuzen zuhalten. Sie zeigte auf den alten Leuchtturm (der angeblich der älteste in Neufundland ist), und ich versuchte mir vorzustellen, wie es wohl war, hier bei Sturm Wache zu halten. Die Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg wirkten fast fehl am Platz an dieser wilden Küste. Immer wieder dachte ich: Hier endet wirklich der Kontinent. Da fühlt man sich ganz klein.
Auf dem Rückweg nach St. John’s machten wir Halt am Signal Hill. Der Cabot Tower steht dort oben, irgendwie stolz – oder stur? Der Wind war hier noch stärker, aber der Ausblick überwältigend: der endlose Atlantik, Boote, die langsam übers Wasser gleiten, und die Stadt, die sich eng um den Hafen schmiegt. Mary erzählte von Marconis erstem transatlantischen Funksignal; ich tat so, als würde ich die Radiowellen verstehen, schaute aber vor allem den Möwen zu, die sich um einen glänzenden Fund stritten.
Quidi Vidi war viel ruhiger als erwartet – nur ein paar Fischerboote und diese salzverwitterten Hütten, die sich aneinanderlehnen. Draußen vor einer kleinen Hütte wurde Kabeljau geräuchert (der Geruch zieht einem direkt in die Jacke). Wir schlenderten durch enge Gassen, während Einheimische uns freundlich zunickten, ohne stehen zu bleiben. Die Häuser in der Innenstadt von St. John’s waren sogar noch bunter als auf meinen Fotos – Blau, Gelb, Rot, wild durcheinander wie Buntstifte, die im Regen liegen gelassen wurden. Mein Akku war halb leer, aber ehrlich gesagt war es viel schöner, einfach mal ohne Handy unterwegs zu sein.
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