Du lernst, auf einem Segway zu fahren (keine Sorge, nach ein paar Lachern klappt’s), erkundest Edmontons River Valley mit einem lokalen Guide und machst Halt für Skyline-Fotos an ikonischen Orten wie der Bogenbrücke und dem Riverboat-Anleger. Frische Luft, kleine Überraschungen und Momente, die lange im Kopf bleiben.
Dein Tag beinhaltet ein zertifiziertes Segway-Training mit lokalem Guide, Helm und dein eigenes Segway PT sowie sichere Gepäckaufbewahrung, während du Edmontons River Valley erkundest – einfach vorbeikommen und frische Luft plus neue Eindrücke genießen.
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Edmonton River Valley: Segway-Tour mit Training & Skyline-BlickDu bist hier★ 4.75 (95)1 h 30 mUS$ 63
Edmonton River Valley: Segway-Tour mit Anleitung & GuideErlebe eine geführte Segway-Tour durch Edmontons River Valley mit Training, Helm und lokalem Guide. Buche jetzt dein 60-minütiges Abenteuer.★ 4.67 (76)1 hUS$ 44Ansehen › Bis ich endlich das Gleichgewicht auf dem Segway raus hatte (es hat länger gedauert, als ich zugeben will), scherzte unser Guide Sam schon darüber, dass er in Edmontons River Valley jede Art von „Segway-Tanz“ gesehen hat. Los ging’s unter hohen Pappeln, die Helme saßen schief, und ich roch noch den nassen Rasen vom Regen der Nacht. Das Training war tatsächlich richtig spaßig – Sam ließ uns zwischen Kegeln hin und her fahren, und wir lachten über unsere eigenen Versuche. Mein Freund wäre fast umgekippt, als er einem Jogger zuwinken wollte. Keiner hat sich darüber lustig gemacht.
Als wir dann auf den Weg rollten, wurde es ruhiger – nur das leise Summen der Segways und Vogelgezwitscher über uns. Der North Saskatchewan River glänzte im Morgenlicht fast silbern – kälter als er wahrscheinlich war. Wir hielten an, wo man das Edmonton Riverboat unten am Ufer sehen konnte, und Sam erklärte, welche Brücken neu und welche alt sind (ich vergesse die Namen immer). Er kannte viele kleine Details über die Stadt – zum Beispiel, warum die Bogenbrücke der Lieblingsspot für Skyline-Fotos ist. Ich versuchte, ein Foto zu machen, erwischte aber meistens nur meinen eigenen Helm im Bild.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so… frei fühlen würde. Es hat etwas Magisches, mit einer kleinen Gruppe dahinzugleiten, den Wind im Gesicht, ohne sich um Verkehr oder Hügel sorgen zu müssen. Als wir bei der großen weißen Brücke ankamen – sorry, der Name fällt mir gerade nicht ein – öffnete sich die Stadt vor uns. Jemand rief „Wer zuerst da ist!“, aber wirklich Rennen fuhren wir nicht; wir rollten gemütlich, um alles in Ruhe aufzunehmen. Es ist verrückt, wie man andere Dinge wahrnimmt, wenn man nicht läuft oder fährt – wie frisch die Luft am Wasser riecht oder wie Leute lächeln, wenn sie eine Gruppe Erwachsener auf wackeligen Segways sehen. An diesen Ausblick denke ich noch oft zurück.
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