Du startest mit einem praktischen Segway-Training, bevor du mit einem lokalen Guide ins Edmonton River Valley fährst. Freu dich auf Fotostopps, geduldige Unterstützung bei Unsicherheit und tolle Ausblicke auf die Stadt aus einer neuen Perspektive. Helm, Fahrerlaubnis und sichere Aufbewahrung für deine Sachen sind inklusive – bring nur gute Laune und vielleicht eine zusätzliche Jacke mit, falls es kühl wird.
Dein Erlebnis beginnt mit einem zertifizierten Segway-Trainer, der dich so lange anleitet, bis du dich sicher fühlst. Du bekommst einen Helm für die Tour und kannst deine Taschen oder Wertsachen sicher verstauen, während ihr gemeinsam die Wege im Edmonton River Valley erkundet – und als besonderes Andenken bekommst du deine eigene offizielle Segway-Fahrerlaubnis.
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Edmonton River Valley: Segway-Tour mit Anleitung & GuideDu bist hier★ 4.67 (76)1 hUS$ 44
Edmonton River Valley: Segway-Tour mit Training & Skyline-BlickErlebe eine Segway-Tour durch Edmontons River Valley mit Skyline-Ausblick, zertifiziertem Guide und kompletter Ausrüstung. Jetzt deine 90-minütige Tour buchen.★ 4.75 (95)1 h 30 mUS$ 63Ansehen › Der Helm sitzt fest unter meinem Kinn – nicht gerade stylish, aber nötig. Unser Guide Jamie lächelte, als ich beim ersten Versuch, auf dem Segway zu stehen, noch wackelte. „Nicht zu viel nachdenken“, sagte er, und ehrlich, ich versuchte genau das. Das Training dauerte bei mir länger als bei meiner Freundin (die ist einfach viel geschickter), aber Jamie ließ uns in Ruhe kleine Kreise auf dem Parkplatz üben, bis die Nervosität einer neugierigen Spannung wich. Ich roch den nassen Rasen vom Regen der letzten Nacht, und irgendwo in der Nähe wurde gegrillt – nicht das, was ich an so einem Morgen erwartet hatte.
Als wir dann ins Edmonton River Valley rollten, fühlte sich alles anders an – nicht schnell, aber so geschmeidig, dass ich vergaß, wie unbeholfen ich noch vor zehn Minuten war. Der Weg führte unter Bäumen entlang, durch die das Sonnenlicht auf unsere Helme tanzte. Jamie zeigte auf einen Rotmilan am Himmel; fast hätte ich ihn übersehen, weil ich so fasziniert war, wie still es am Wasser war. Hier hört man Vögel, die man in der Stadt gar nicht wahrnimmt. Jogger grüßten uns (ein Typ rief sogar „Coole Räder!“), und an einer Stelle machten wir Halt, damit Jamie ein Foto von uns mit der Skyline im Hintergrund schießen konnte – meine Haare standen wild unter dem Helm ab, was uns zum Lachen brachte.
Ich hätte nicht gedacht, dass mir das so viel Spaß macht. Es hat etwas Magisches, durch Nordamerikas größten Stadtpark zu gleiten – man fühlt sich klein und gleichzeitig frei, als würde man etwas Leichtes und Schönes erleben, das man sich einfach so gönnt. Am Ende gab uns Jamie kleine Fahrerlaubnisse (ja, die sind echt) und sagte, wir hätten das super gemacht. Meine Beine zitterten, aber auf eine gute Art. Manchmal denke ich noch an diesen Blick am Wasser, wenn ich im Stau stehe.
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