Erkunde mit einem lokalen Guide den lebhaften Fischmarkt von Mogadischu, staune still vor uralten Felsmalereien in Laas Geel bei Hargeisa und fahre über die Salzflächen Dschibutis zum Assal-See – dem tiefsten Punkt Afrikas. Flughafentransfers, alle Genehmigungen, privater Transport zwischen den Ländern und unvergessliche Momente inklusive.
Die Tour beinhaltet bewaffneten Schutz in Somalia und Somaliland sowie lokale Guides; alle wichtigen Orte sind sorgfältig nach Sicherheitskriterien ausgewählt.
Frühstück ist inklusive; Mittag- und Abendessen sind nicht im Paket enthalten.
Du fliegst von Mogadischu nach Hargeisa und dann weiter nach Dschibuti-Stadt; Inlandsflüge werden organisiert, sind aber nicht im Preis enthalten.
Du erkundest Hargeisa und besuchst die Laas Geel Höhlen mit ihren prähistorischen Felsmalereien sowie eine nahegelegene Kamel-Farm.
Privater Transport, Flughafentransfers, Eintrittsgelder, Reisegenehmigungen, lokale englischsprachige Guides und Sicherheitsbegleitung, wo nötig.
Ja, wenn es die Zeit erlaubt, kannst du im Rahmen der Stadtführung am Liido Beach schwimmen.
Nein, Visakosten sind nicht enthalten; du musst diese vor der Reise selbst organisieren.
Deine Reise beinhaltet Flughafentransfers bei Ankunft in jedem Land, alle Eintrittsgelder sind vorab bezahlt, damit du ohne Wartezeiten rein kommst, privater Transport (keine überfüllten Busse), alle nötigen Reisegenehmigungen inklusive bewaffnetem Schutz, wo erforderlich, und einen englischsprachigen Guide, der jede Abkürzung und spannende Geschichte kennt – und dich abends sicher zum Hotel bringt.
Das Erste, was mich in Mogadischu empfing, war nicht die Hitze oder der Verkehr – sondern der Klang auf dem Fischmarkt. Ich hatte keine genaue Vorstellung, aber sicher nicht dieses stetige Stimmengewirr, das Klirren von Eimern und die salzige Luft, die sich auf der Haut festsetzte. Unser Guide Abdi manövrierte uns geschickt durch Männer in bunten Hemden, die um zappelnde Silberfische feilschten. Er lächelte, als ich vor einem Haufen Oktopusse zögerte – „Probier’s mal gebraten“, meinte er. Diesmal habe ich es nicht gewagt, vielleicht beim nächsten Mal. Die Stadt wirkte lebendig auf eine Weise, die mich gleichermaßen nervös und willkommen fühlen ließ.
Der Flug nach Hargeisa war ruhiger – weniger Trubel, mehr Staub im Wind. Unsere lokale Begleiterin Ayaanle erzählte sanft die Geschichte Somalilands, während wir an Ziegen vorbeifuhren, die Plastikbeutel knabberten (ernsthaft). Die Höhlen von Laas Geel waren etwas ganz Besonderes. Man klettert über rauen Fels und steht plötzlich vor ockerfarbenen Kühen, die vor 5.000 Jahren gemalt wurden. Die Stille in den Höhlen war so dicht, dass sogar unsere kleine Gruppe verstummte. Ich versuchte mir vorzustellen, wer diese Bilder malte – was sie zum Frühstück aßen, ob sie sich über Farben stritten wie wir heute.
Dschibuti-Stadt fühlte sich danach wie ein anderer Kontinent an – überall französische Schilder und ein trockener Wind vom Meer. Für unseren Tagesausflug zum Assal-See quetschten wir uns in einen klapprigen Van. Die Straße dorthin war lang und flach; Kamele schwebten wie Geister vorbei. Am Seeufer knirschte die Salzkruste unter meinen Schuhen, und das Licht war so grell, dass es fast weh tat, aufs Wasser zu schauen. Jemand scherzte, man würde ewig schweben, wenn man sich hinlegt (ich habe es nicht ausprobiert). In der Nacht dachte ich immer wieder daran, wie nah diese drei Orte auf der Karte liegen – und doch wie fremde Welten wirken.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?