Tauche ein in eine lebendige Nacht in Tokyo mit Yoshimoto Comedy in Roppongi – unreservierte Plätze, internationale Acts wie Wes-P aus „Got Talent“ und Humor, der keine Übersetzung braucht. Genieße ein Getränk, während Comedians einfaches Englisch und universellen Spaß mixen, sodass wirklich jeder mitlachen kann. Hier geht’s weniger ums Verstehen jedes Wortes, sondern ums gemeinsame Erleben von Freude.
Dein Ticket beinhaltet den Eintritt zur Yoshimoto Comedy Night in Roppongi mit freien Sitzplätzen, WLAN, falls du die lustigen Momente teilen willst, Mineralwasser, ein alkoholisches Getränk und Trinkgelder – so kannst du dich ganz auf den Spaß konzentrieren, ohne extra Kosten zu bedenken.
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Alle Bewertungen lesen ›Hast du dich schon mal gefragt, ob japanische Comedy wirklich lustig ist? Ich ehrlich gesagt schon – ich hatte echt Bedenken, dass ich die Hälfte der Witze nicht verstehen würde. Aber kaum hatten wir den kleinen Theaterraum in Roppongi betreten (keine festen Plätze, also haben wir uns einfach irgendwo gemütlich hingesetzt), fühlte sich alles sofort entspannt an. Das Publikum war bunt gemischt: Touristen wie wir, ein paar Einheimische auf Dates und sogar ein älteres Paar, das jeden Gag schon zu kennen schien. In der Luft lag ein leichter Duft von Popcorn und etwas Süßem – vielleicht Sake? – während alle sich einrichteten.
Unser Gastgeber sprang mit einer wilden Energie auf die Bühne, wechselte zwischen Englisch und großen Gesten, die schon vor seinen Worten alle zum Kichern brachten. Das Programm ging so flott voran, dass ich kaum gemerkt habe, wie mein Getränk in der Hand zu schwitzen begann. Als Wes-P auftrat (der Typ aus „Got Talent“ – genau der!), rückte das ganze Publikum ein bisschen näher zusammen. Seine Show lebt von körperlicher Comedy, und ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass ich so lachen würde, wenn jemand irgendwelche Gegenstände auf seinem Körper balanciert. Einmal zog er mir sogar eine Grimasse, und ich hätte fast mein Wasser verschluckt.
Manche Nummern waren in einfachem Englisch, andere kamen fast ganz ohne Worte aus – nur mit lustigen Geräuschen und übertriebenen Gesichtern. Dabei spielte es keine Rolle, ob man Japanisch sprach oder nicht; alle lachten aus den gleichen Gründen. Li aus unserer Gruppe hat versucht, eine Pointe auf Japanisch zu rufen (wahrscheinlich total verhunzt), und selbst der Comedian musste lachen. Dieses Gefühl, bei einem Witz dabei zu sein, der Sprachgrenzen sprengt, bleibt mir bis heute im Kopf. Für mich ging die Show viel zu schnell vorbei – aber vielleicht ist das ja ein Zeichen, dass sie wirklich gut war.
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