Verlasse Tokio für einen Tagesausflug zum Mt. Fuji & Kawaguchi-See – mit entspannter Bootsfahrt, Hōtō-Nudelkochkurs, Spaziergängen durch blumenreiche Parks und ruhige Dörfer und dem Aufstieg zur berühmten Pagode. Es geht nicht nur um Fotos, sondern um kleine Momente, die du nie vergisst.
Wir entkamen dem morgendlichen Trubel Tokios am LOVE-Statue-Platz – noch halb verschlafen, ehrlich gesagt – und stiegen in den Bus für unseren Tagesausflug zum Mt. Fuji. Unsere Reiseleiterin Emi erklärte alles so ruhig und verständlich auf Englisch, dass ich wirklich zuhören wollte (was bei Touren ja nicht immer der Fall ist). Die Stadt verschwand hinter uns, stattdessen tauchten grüne Hügel und vereinzelte gelbe Blüten auf. Als wir am Kawaguchi-See ankamen, roch man das kühle, erdige Wasser in der Luft. Die Bootsfahrt war viel ruhiger als gedacht; die Leute flüsterten meist oder starrten einfach auf die Spiegelung des Mt. Fuji im Wasser. Ich wollte ein Foto machen, ließ es dann aber lieber und genoss den Moment.
Weiter ging’s zum Oishi-Park – überall Blumen, obwohl noch keine Hauptblütezeit war. Emi zeigte uns Einheimische, die Beete mit lila und orangefarbenen Blüten pflegten; ein älterer Herr grinste, als meine Freundin niesen musste (Allergien, kein Schnupfen). Wir schlenderten auf verschlungenen Pfaden, während der Mt. Fuji immer mal wieder hinter Wolken hervorlugte. Dann kam der Hōtō-Nudel-Workshop – viel chaotischer als gedacht! Mein Teig sah aus, als hätte ihn ein Waschbär zerfetzt, aber der Lehrer lachte nur und half mir, ihn glatt zu rollen. Auf Tatami-Matten sitzend, schlürfte ich die miso-basierte Suppe mit den dicken Nudeln, die ich selbst gemacht hatte – ehrlich, es schmeckte besser, weil ich wusste, wie unbeholfen ich war.
Nach dem Mittagessen spazierten wir durch das Dorf Oshino Hakkai – Quellwasser so klar, dass man jeden Stein auf dem Grund der Teiche sehen konnte. Es war still, nur das Plätschern der Koi und leise Musik aus einem Haus in der Nähe. Die Luft fühlte sich anders an, frisch und süßlich (vielleicht Einbildung?). Der Aufstieg zum Arakurayama Sengen-Schrein war anstrengender als gedacht – die Treppen schienen endlos – aber der Blick auf die fünfstöckige Pagode mit dem Mt. Fuji im Hintergrund… das erlebt man am besten selbst.
Manchmal denke ich noch daran, wenn ich im Stau stehe oder Fertignudeln in der Mikrowelle zubereite (kein Vergleich zu Hōtō). Es ist dieses Gefühl, mit eigenen Händen zu kochen und mit Fremden zu lachen, das länger bleibt als jedes Postkartenbild.
Die Tour startet gegen 7:20 Uhr in Shinjuku und ist je nach Verkehr etwa um 17:30 Uhr zurück.
Ja, nach dem Nudelkochkurs gibt es ein selbstgemachtes Hōtō-Nudel-Mittagessen.
Vegetarische und glutenfreie Mahlzeiten sind auf Anfrage bei der Buchung verfügbar.
Die Bootsfahrt ist im Preis enthalten und bietet Panoramablicke auf den Mt. Fuji vom Wasser aus.
Nein, Treffpunkt ist am LOVE-Statue-Platz in Shinjuku; die Abholung vom Treffpunkt ist inklusive.
Ein professioneller englischsprachiger Guide begleitet die Tour; mehrsprachige Audioguides sind in EN, FR, IT, ES, DE, PT, UK verfügbar.
Du gehst zu Fuß durch Parks und Dörfer; zum Arakurayama Sengen-Schrein sind einige Treppen zu bewältigen.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren oder auf dem Schoß sitzen; Familien sind willkommen, allerdings sollte man für das Gehen und Klettern fit sein.
Dein Tag startet mit Abholung am LOVE-Statue-Platz in Shinjuku, alle Transfers erfolgen im klimatisierten Bus mit WLAN. Im Preis enthalten sind die Bootsfahrt auf dem Kawaguchi-See, Eintritt zu allen Stationen, ein praktischer Hōtō-Nudelkochkurs mit anschließendem Mittagessen (vegetarische und glutenfreie Optionen auf Anfrage) sowie eine englischsprachige Führung mit mehrsprachigem Audioguide. Am Abend geht es zurück nach Shinjuku.
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