Erlebe Hakones Highlights an einem Tag: Zugfahren, Seilbahn, Piratenschiff und mehr – von Owakudanis dampfendem Tal bis zum berühmten Torii am Ashi-See. Genieße lustige Momente mit deinem lokalen Guide, einfache, ehrliche Mahlzeiten und eine entspannende Auszeit mit Bergblick, die du lange nicht vergisst.
Dein Tag beinhaltet einen privaten lokalen Guide, der sich um die gesamte Organisation kümmert, während du mit Zug, Seilbahn, Seilwaggon, Bus und Piratenschiff zwischen Hakones Highlights unterwegs bist – mit viel Zeit für Fotos, lokale Snacks wie die schwarzen Eier, Mittagessen mit Seeblick und einer entspannenden Fußbadpause, bevor es abends zurück nach Tokio geht.
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Mount Fuji & Hakone Tagesausflug: Private Tour mit zweisprachigem FahrerErlebe die frische Bergluft am Mount Fuji, fahre mit der Hakone Seilbahn und probiere schwarze Eier im Owakudani-Tal. Private Tour ab Tokio mit Hotelabholung und flexiblen Stopps.★ 4.96 (81)8 h–10 hUS$ 372Ansehen › Als wir in Hakone aus dem Zug stiegen, fiel mir sofort dieser leichte Geruch auf – wie gekochte Eier und etwas Scharfes. Unsere Guide Emi grinste und meinte, genau so merkt man, dass man Owakudani ganz nah ist. Ich hatte Bedenken wegen der Menschenmassen oder dass wir die Seilbahn verpassen könnten (das Timing dort ist echt knifflig), aber Emi lotste uns routiniert von Station zu Station wie Einheimische. Unser erster Halt war die Ajisai-Brücke – knallrot vor dem satten Grün. Obwohl Juni war und die Hortensien blühten, standen nur wenige für Fotos da. Ich versuchte „Ajisai“ richtig auszusprechen, Emi lachte und meinte, mein Akzent klänge fast italienisch.
Wir fuhren mit so vielen verschiedenen Verkehrsmitteln – Zug, Seilbahn und dann die Gondel hoch in die Wolken. Die Kabine schaukelte leicht (nicht beängstigend, aber genug, dass ich mich am Geländer festhielt) und plötzlich blickten wir hinunter ins dampfende Tal von Owakudani. Die Luft wurde schwerer, fast klebrig vom Schwefel. Emi reichte uns kleine schwarze Eier von einem Stand – angeblich verlängert eins davon das Leben um sieben Jahre. Geschmacklich waren sie wie normale Eier, aber vielleicht geht’s ja eher um den Mythos. Für einen kurzen Moment zeigte sich der Fuji durch den Nebel – ein magischer Augenblick.
Mittagessen gab’s im Togendai View Restaurant mit Blick auf den Ashi-See und die verrückten Piratenschiffe, die dort vorbeischipperten – ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass hier so ein Freizeitpark-Flair aufkommt. Das Essen war einfach, aber lecker; gegrillter Fisch mit Reis und hausgemachten Pickles. Danach stiegen wir auf so ein Piratenschiff (ich glaube das britisch anmutende) und schipperten über den See, während Kinder herumrannten und so taten, als würden sie steuern.
Am meisten bleibt mir die Ruhe am Hakone-Schrein im Kopf – das Torii halb im Wasser, alle flüsterten oder schauten einfach den Wellen zu, wie sie an ihren Füßen vorbeizogen. Ein alter Mann fegte Blätter zusammen und nickte mir zu, als ich mich verbeugte; keine Ahnung warum, aber dieser Moment hat sich mehr eingebrannt als jedes Foto. Zum Abschluss gab’s im cu-mo Hakone ein Fußbad mit Bergblick (Handtuch nicht vergessen, sonst werden die Socken nass). Meine Beine waren zwar müde, aber auf eine richtig gute Art – du kennst das Gefühl.
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