Fahr bequem von Neapel nach Positano (oder umgekehrt) im privaten Auto mit englischsprachigem Fahrer, der beim Gepäck hilft und unterwegs lokale Tipps gibt. Genieße Klimaanlage, kostenloses WLAN, kaltes Wasser und halte spontan für Fotos oder Sehenswürdigkeiten wie Pompeji an. Kein Stress mit festen Zeiten – du wirst direkt vor deiner Unterkunft abgesetzt.
Die Fahrt dauert ohne Zwischenstopps etwa 1 Stunde 30 Minuten.
Ja, auf Wunsch wird ein Halt in Pompeji oder an anderen schönen Orten eingelegt.
Ja, Abholung ist an deinem gewünschten Ort in Neapel oder Positano möglich.
Dein Fahrer wartet auch bei Verspätungen auf dich.
Ja, auf Anfrage gibt es spezielle Kindersitze für Babys.
Ja, während der Fahrt steht kostenloses WLAN zur Verfügung.
Für Zugfahrten nach Neapel 3,5 Stunden vorher, für Flüge 4,5 Stunden vorher.
Deine Fahrt umfasst den privaten Transfer zwischen Neapel und Positano (oder umgekehrt), einen englischsprachigen Fahrer, der beim Gepäck hilft und Fragen beantwortet, Klimaanlage, kostenloses Wasser und WLAN an Bord. Auf Wunsch kannst du Fotostopps machen oder Sehenswürdigkeiten wie Pompeji besuchen, bevor du direkt an deinem Ziel abgesetzt wirst.
Als erstes fiel mir auf, wie ruhig es im Auto war, nachdem wir dem Trubel am Bahnhof in Neapel entkommen waren. Unser Fahrer Antonio winkte uns schon von der anderen Seite des Parkplatzes zu, hielt ein Schild mit meinem Namen hoch (und das richtig geschrieben – sowas passiert selten). Er lächelte, nahm meinen Koffer, bevor ich widersprechen konnte, und plauderte schon darüber, wo wir in Positano unterkommen würden. Das Auto roch leicht nach Zitronenbonbons (die er uns auch anbot) und in den Getränkehaltern stand kaltes Wasser bereit. Klingt vielleicht banal, aber nach der Zugfahrt fühlte sich das wie ein kleiner Luxus an.
Antonio fragte, ob wir unterwegs irgendwo anhalten wollten – viele machen einen kurzen Abstecher nach Pompeji oder halten einfach für Fotos, wenn die Küste in Sicht kommt. Wir entschieden uns für einen Fotostopp, denn ehrlich gesagt wollte ich einfach diesen berühmten Ausblick sehen. Er bog an einer scheinbar zufälligen Stelle ab (er nannte es seinen „Geheimtipp“, aber ich bin sicher, den kennt jeder) und ließ uns Zeit. Eine warme Brise wehte vom Meer herauf, man roch Salz und wilde Kräuter. Ich versuchte, ein Bild zu machen, aber keines fing das Gefühl wirklich ein – ihr kennt das sicher.
Ich hätte nicht gedacht, dass die Fahrt selbst so ein Highlight wird. Antonio erzählte Geschichten aus seiner Kindheit in der Nähe von Sorrent, zeigte winzige Dörfer, die in die Felsen gebaut sind, und gab uns Tipps, wo man in Positano gut essen kann („Nicht direkt am Strand – viel zu teuer!“). Einmal lachte er über meinen Versuch, ‚sfogliatella‘ auszusprechen – ich krieg’s einfach nicht hin. Alles wirkte so entspannt, kein Hetzen oder Warten auf Busse oder Züge. Als wir schließlich in Positano ankamen, die Nachmittagssonne auf den pastellfarbenen Häusern, hätte ich mir gewünscht, die Fahrt würde noch länger dauern.
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