Ihr Fahrer empfängt Sie direkt am Flughafen oder Bahnhof Neapel (Schild mit Ihrem Namen) und bringt Sie bequem und ohne Umwege zu Ihrem Hotel in Sorrent. Kein Warten in Taxischlangen, Wasserflaschen und Kindersitze auf Wunsch inklusive, alle Mautgebühren bereits bezahlt. Nur Sie und Ihre Begleitung: entspannter Start, lokale Geschichten unterwegs und Zeit, die Aussicht zu genießen.
„Sind Sie Frau Müller?“ fragte der Fahrer und hielt ein Schild hoch, das ich fast übersehen hätte, weil mein Kopf noch halb im Flugzeug war. Es war früher Nachmittag am Flughafen Neapel, diese drückende Hitze, bei der man den Asphalt und irgendwo den Duft von Espresso riecht. Unser Fahrer Antonio hatte diese entspannte Art, die uns sofort das Gefühl gab, schon angekommen zu sein – obwohl Sorrent noch eine Stunde entfernt war. Bevor ich widersprechen konnte, schnappte er sich meinen Koffer (er lächelte nur und zuckte mit den Schultern) und führte uns zu einem Van, der leicht nach Zitronen-Feuchttüchern und Leder roch. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Auto wichtig sein würde, aber ehrlich gesagt fühlte es sich nach dem langen Flug wie ein kleiner Rückzugsort an.
Die Fahrt aus Neapel raus war ein Wirbel aus hupenden Rollern, Wäsche, die von Balkonen flatterte, und dem wilden Rhythmus des italienischen Verkehrs. Antonio zeigte auf den Vesuv durchs Fenster („Der passt immer auf uns auf“, scherzte er), und ich versuchte, ein Foto zu machen, erwischte aber meist nur mein Spiegelbild. Die Straße schlängelte sich Richtung Sorrent, vorbei an blitzenden Meerblicken und den schroffen Klippen, die man von Postkarten kennt. Kurz vor Castellammare di Stabia standen wir im Stau – Antonio drehte einfach die Musik lauter (neapolitanischer Pop, viel eingängiger als ich zugeben würde) und erzählte uns Geschichten von seinen Sommern an der Küste. Er bot sogar ganz unkompliziert Wasserflaschen an. So eine Kleinigkeit, aber die zählt.
Immer wieder dachte ich, wie anders sich das anfühlte als alle anderen Transfers vom Flughafen, die ich bisher hatte – kein nerviges Feilschen vor der Ankunftshalle, keine Sorge, ob der Koffer reinpasst (tat er). Es war genug Platz für unser ganzes Gepäck und sogar einen Kindersitz für meine Nichte; Antonio hatte das im Vorfeld abgeklärt. Als wir schließlich in die Altstadt von Sorrent einfuhren – die Sonne spiegelte sich in den hellgelben Häusern – wurde mir klar, wie viel Stress wir uns gespart hatten, indem wir diesen privaten Transfer von Neapel nach Sorrent gebucht hatten, statt uns mit Zügen oder Taxis durchzuschlagen. Dieser erste Blick auf die Bucht blieb länger in meinem Kopf, als ich erwartet hatte.
Die Fahrzeit variiert je nach Verkehr, beträgt aber meist zwischen 1 und 1,5 Stunden.
Ja, Abholungen sind sowohl am Flughafen Neapel (NAP) als auch am Bahnhof Napoli Centrale möglich.
Ja, auf Anfrage sind spezielle Kindersitze ohne Aufpreis verfügbar.
Pro Person ist ein Gepäckstück erlaubt; für sperrige Gegenstände bitte vorher mit dem Anbieter abklären.
Ja, die Fahrzeuge sind rollstuhlgerecht; bitte bei Buchung besondere Bedürfnisse angeben.
Ihr Fahrer überwacht die Ankunftszeit und wartet kostenlos; geben Sie bei der Buchung genaue Flugdaten an.
Nein, alle Steuern, Mautgebühren und Parkkosten sind inklusive, außer die Wartezeit überschreitet eine Stunde.
Das private Fahrzeug bietet Platz für 1 bis 8 Personen pro Buchung.
Ihr Transfer beinhaltet persönliche Begrüßung am Flughafen oder Bahnhof Neapel (oder Hotel), ein privates Fahrzeug für bis zu acht Personen mit ausreichend Gepäckraum, Wasserflaschen an Bord, alle Steuern und Mautgebühren sowie Kindersitze auf Anfrage. Außerdem ist eine kostenlose Wartezeit inklusive, damit Sie entspannt ankommen.
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