Wechsle das hektische Florenz gegen sanfte toskanische Hügel bei einer E-Bike-Tour mit einheimischem Guide. Fahr auf alten Wegen vorbei an Fiesole zu Klöstern auf den Hügeln und Michelangelos Kindheitsort. Genieße frisches Brot, Käse, Obst, Wein und gute Gespräche auf einem kleinen Familiengut – ein Tag, der lange nachwirkt.
Die Tour startet nur 6 Kilometer von Florenz entfernt in Fiesole – etwa 20 Minuten mit Bus oder Auto.
Ja, das Mittagessen ist dabei: frisches Brot, saisonales Obst und Gemüse, regionaler Käse, Olivenöl und Hauswein auf einem Familiengut.
Die Tour ist eine Micro-Gruppe mit maximal 4 Teilnehmern plus deinem einheimischen Guide.
Du solltest sicher Rad fahren können und moderate Anstiege bewältigen; dank E-Bikes ist es leichter, aber eine gewisse Fitness ist von Vorteil.
Für Kinder bis 22 kg gibt es Kindersitze hinten, maximal zwei pro Gruppe.
Du fährst auf alten etruskischen Straßen, vorbei an Michelangelos Kindheitsheim bei Settignano, Leonardos Flugtestplatz in Fiesole und dem Kloster Monte Senario.
Empfohlen sind Rad- oder bequeme Shorts; Sandalen oder Flip-Flops sind ungeeignet. Schau vorab auf das Wetter und kleide dich passend.
Es gibt keinen Hoteltransfer, aber Fiesole ist gut mit dem Bus (Linie 7) oder Auto erreichbar; Parkplätze sind kostenlos in der Nähe.
Dein Tag umfasst ein hochwertiges E-Mountainbike mit Helm, Führung durch einen toskanischen Einheimischen, der das Tempo genau auf deine kleine Gruppe abstimmt, Pausen für frisches Brot und Obst auf lokalen Bauernhöfen, Eintritt in ruhige Hügelklöster oder Michelangelos Viertel je nach Saison sowie ein Essen im Freien auf einem Familiengut mit Olivenölverkostung, regionalen Käsesorten wie Pecorino oder Büffelmozzarella, Hauswein direkt aus dem Keller und reichlich Wasser für unterwegs.
Hast du dich je gefragt, wie die Toskana riecht, wenn man nicht im Stau hinter einem Reisebus steckt? Ich nicht – bis wir mit Marco auf E-Bikes aus Florenz rausfuhren, nur wir vier und er, während die Stadt langsam kleiner wurde. Die Luft war frisch nach Zypressen und etwas Süßem, das ich nicht gleich einordnen konnte. Marco sagte, das sei wilder Fenchel. Er winkte einer alten Frau zu, die am Straßenrand Tomaten pflegte; sie rief ihm etwas zu, worüber er lachen musste, aber nicht übersetzte. Es fühlte sich an, als hätten wir einen kleinen Insiderblick bekommen.
Die Fahrt selbst war dank E-Bike nicht anstrengend, aber echt – staubige Wege, Stellen, wo alte etruskische Straßen durch den Schotter lugten. Einmal hielten wir an der Stelle, an der Leonardo da Vinci angeblich seine Flugmaschine testete. Ehrlich? Mir fiel vor allem die Stille auf, nur Vogelgezwitscher und das Knirschen unserer Reifen. Später ging’s höher als gedacht – bis zu einem Kloster auf dem Monte Senario, wo noch Mönche leben. Drinnen roch es nach kühlem Stein und Kiefernnadeln. Wir blieben nicht lange, nur um kurz durchzuatmen und die Aussicht über die Hügel zu genießen.
Am liebsten mochte ich das Mittagessen, auch wenn ich mich mit meiner Bitte nach mehr Pecorino auf Italienisch etwas blamierte (Marco grinste und half mir). Wir holten Brot und Obst an einem kleinen Hofstand – Pfirsiche so reif, dass sie Saft auf meine Hände tropften – und landeten schließlich auf einem Familiengut voller Olivenbäume. Die Nonna reichte uns Teller voller Käse und schenkte roten Wein ein, der wunderbar erdig schmeckte. Draußen unter Feigenbäumen aßen wir, redeten über alles Mögliche von Fußball bis Dante, während die Sonne warm auf unseren Rücken schien. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick, wenn ich im Stau zuhause stehe.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?