Du paddelst dein eigenes Kayak auf dem ruhigen Arno durch Florenz, gleitest unter historischen Brücken wie der Ponte Vecchio hindurch und wirst von einem lokalen Guide begleitet. Entdecke Sehenswürdigkeiten wie die Uffizien aus einem Blickwinkel, den kaum ein Tourist kennt. Freu dich auf Spaß, neue Perspektiven und das besondere Gefühl, mitten in Florenz und doch ganz für dich zu sein.
Nein, Vorkenntnisse sind nicht nötig; die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet.
Du fährst an der Nationalbibliothek, den Uffizien, der Ponte Vecchio, der Santa Trinita Brücke mit Ammannatis Skulpturen und mehr vorbei.
Ja, alle wichtigen Sachen wie Schwimmweste, Paddel und Kayak sind dabei.
Der Fluss ist hier sehr ruhig und gilt als sicher für Anfänger; eine Versicherung ist ebenfalls inklusive.
Ja, ein erfahrener Guide zeigt dir die schönsten Stellen und kennt sich bestens mit Florenz aus.
Auf dem ruhigen Fluss kannst du jederzeit anhalten und Florenz aus ungewöhnlichen Perspektiven fotografieren.
Ja, die Tour startet in der Nähe von gut erreichbaren öffentlichen Verkehrsmitteln.
Dein Nachmittag beinhaltet die komplette Ausrüstung fürs Kayakfahren (Schwimmweste, Paddel, aufblasbares Boot), eine umfassende Versicherung für deine Sicherheit und die Begleitung eines lokalen Experten – so kannst du entspannt unter den berühmten Brücken paddeln, ohne dich um Ausrüstung oder Organisation kümmern zu müssen.
„Wirklich, wir fahren unter der Ponte Vecchio durch?“ fragte ich halb lachend, als unsere kleine Gruppe vom Ufer ablegte. Unser Guide Matteo grinste nur und reichte mir das Paddel – „Du wirst sehen.“ Der Arno war viel ruhiger, als ich erwartet hatte. Eine angenehme Stille, nur unterbrochen vom Eintauchen der Paddel und dem gelegentlichen italienischen Wortfetzen der Radfahrer oben am Ufer. Immer wieder schaute ich zu den honigfarbenen Häusern hoch – von hier unten wirken sie fast, als würden sie schweben.
Zuerst glitten wir an der Nationalbibliothek vorbei (Matteo erzählte stolz, dass sie die Flut von ’66 überstanden hat), dann direkt an den Uffizien. Ich versuchte, Leute an den Fenstern zu entdecken, sah aber meist nur Sonnenlicht, das auf altem Stein tanzte. Als wir die Ponte Vecchio erreichten, bremste Matteo ab und zeigte auf die Goldschmiedewerkstätten darüber – kleine Fenster mit schiefen Fensterläden. Der Duft von Flusswasser mischte sich mit einer süßen Backwaren-Note vom Bachaufwärts gelegenen Bäcker; ehrlich gesagt konzentrierte ich mich mehr darauf, nicht im Kreis zu paddeln.
Unter den Bögen hindurchzufahren war seltsamer als gedacht – dunkler, hallend und irgendwie aufregend. Man hörte Schritte über sich, sah aber niemanden. Hinter mir versuchte jemand, „Vasari-Korridor“ auf Italienisch zu sagen und verdrehte es komplett; Matteo lachte so heftig, dass er fast sein Paddel fallen ließ. Wir trieben einen Moment einfach so, lauschten dem leisen Summen von Florenz über uns. Es ist verrückt, wie man sich auf dem Fluss gleichzeitig versteckt und mitten im Geschehen fühlt. Ich denke noch oft daran, wie man die jahrhundertealten Steine bewundert, während das Wasser des Arno die Füße benetzt.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?