Genieße drei verschiedene Weine der Tenuta delle Ripalte auf einer Panorama-Terrasse über Elbas Küste bei Sonnenuntergang. Dazu lokale Käsesorten, Wurst, Honig und Olivenöl. Dein Guide zeigt dir die fernen Inseln, während die Sonne ins Meer sinkt – entspannt, echt und manchmal ganz still schön.
Nein, der Transport ist nicht inbegriffen; Gäste kommen selbstständig zur Weinterrasse.
Du kannst drei Gläser aus dem Sortiment der Tenuta delle Ripalte wählen: Weißwein, Rotwein, Rosé, Schaumwein oder besondere Weine.
Ja, es werden typische Produkte von Elba serviert: lokale Wurst, Pecorino, Honig aus eigener Herstellung, Olivenöl und frisches Brot.
Ja, alle Bereiche und auch die Transportmöglichkeiten sind rollstuhlgerecht.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen und Buggys sind erlaubt.
Ja, Assistenztiere sind während der Aktivität willkommen.
Im Aperitif sind drei Gläser pro Person aus der Weinauswahl enthalten.
Dein Abend umfasst drei Gläser deiner Wahl aus den Weinen der Tenuta delle Ripalte – Weiß, Rot oder Schaumwein – dazu Platten mit lokalen Käsesorten (darunter handwerklich hergestellter Pecorino), wild erzeugter Wurst von Elba, Honig direkt vom Gut, Olivenöl aus eigenem Anbau und frisch gebackenes Brot. All das genießt du auf einer Panorama-Terrasse mit Blick auf Montecristo und Korsika, während die Farben des Sonnenuntergangs alles in ein magisches Licht tauchen, bevor du zurückkehrst, wann immer du möchtest.
Als Erstes fiel mir die salzige Luft auf – nicht aufdringlich, sondern genau so, dass man spürt, wie das Meer überall um einen herum ist. Wir waren gerade die Serpentinen hinauf zur Terrasse der Tenuta delle Ripalte gestiegen, und ehrlich gesagt, ich war außer Atem (die Straße schlängelt sich durch Kiefern und alte Steinmauern – unser Fahrer grinste, als wir auf der letzten Kurve still wurden). Der Himmel färbte sich schon in dieses besondere Pfirsichrosa, das man nur auf Elba sieht. Noch bevor ich meine Tasche abstellen konnte, reichte mir jemand ein Glas ihres prickelnden Rosés. Es schmeckte nach Erdbeeren und etwas Wildem, vielleicht Thymian? Ich konnte es nicht genau fassen. Aber es passte perfekt.
Unsere Führerin Giulia, die hier in der Nähe aufgewachsen ist, zeigte auf Montecristo und Pianosa am Horizont. „Das da drüben ist Korsika“, sagte sie, und ich blinzelte, weil es eher wie ein Schatten wirkte als wie eine Insel. Dazu gab es Scheiben von Pecorino und kleine Stücke aus dem eigenen Honigwaben – ich versuchte, Käse, Brot und Wein gleichzeitig zu balancieren, ohne etwas fallen zu lassen, gab aber irgendwann auf. Der Wind hob immer wieder die Servietten vom Tisch. Einmal versuchte mein Freund, „Ripalte“ richtig auszusprechen, und Giulia lachte so sehr, dass sie fast ihren Rotwein verschüttete (hat sie aber nicht – Profi!). Die ganze Stimmung war locker, aber trotzdem irgendwie besonders.
Am meisten überraschte mich, wie still es wurde, als die Sonne hinter Giglio versank. Für ein paar Minuten sagte niemand viel – nur das leise Klingen der Gläser und das Kichern eines Kindes am Geländer. Das Licht tauchte alle Gesichter erst in goldenes, dann in rosafarbenes Licht, und dann war es weg. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick, wenn ich zu Hause eine Flasche öffne – aber der Geschmack ist nie ganz derselbe.
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