Triff deinen englischsprachigen Fahrer in Neapel und fahre durch zitronenduftende Hügel zu Ravellos ruhigen Gärten, bevor du Amalfis lebhaften Platz und Positanos bunte, steile Gassen entdeckst. Freu dich auf Lachen, Meeresluft, lokale Geschichten und eine Mittagspause, bei der die Küste zum Greifen nah scheint.
Gianni, unser Fahrer, wartete schon direkt vor dem Hotel in Neapel auf uns – er winkte, als würden wir uns ewig kennen. Ich versuchte, ein „buongiorno“ hinzubekommen (er grinste, also war’s wohl nicht ganz schlecht). Die Fahrt durch die Monti Lattari war kurvig und grün, und jedes Mal, wenn wir das Fenster öffneten, zog der Duft von wilden Zitronen herein. In Ravello schlenderten wir an alten Steinmauern und blühenden Blumentöpfen vorbei. Die Villa Rufolo war ruhiger als erwartet; nur Vogelgezwitscher und irgendwo im Hintergrund das Stimmen eines Geigenspielers. Gianni zeigte uns, wo Wagner einst saß – ich tat so, als wüsste ich mehr über Oper, als ich wirklich tue.
Weiter ging’s hinunter nach Amalfi, entlang der Klippen, die mir ein leichtes Kribbeln im Bauch bescherten (wer Höhenangst hat, sollte nicht nach unten schauen). Der Hauptplatz war lebendig – Kinder jagten Tauben, alte Männer diskutierten unter gestreiften Sonnenschirmen über Fußball. Überall lag der salzige Duft der Küste in der Luft, gemischt mit dem Aroma von Espresso aus winzigen Cafés. Gianni erzählte, wie Amalfi früher eine mächtige Handelsstadt war – ich hätte nie gedacht, dass so viel Geschichte in so einem kleinen Ort steckt. Gerade genug Zeit blieb für ein Gebäck, bevor es weiterging.
Positano wirkte zuerst fast unwirklich – die Häuser schienen übereinander zu balancieren, in sanften Rosatönen und Gelb. Die Treppen hinunter sind kein Zuckerschlecken (meine Beine meckern noch), aber immer wieder blitzt das Meer zwischen den Häusern hervor und lässt einen mitten im Satz innehalten. Das Mittagessen war nicht inklusive, aber jeden Cent wert: frische Pasta mit Venusmuscheln und Tomaten, die nach Sonne schmeckten. Ich versuchte, auf Italienisch zu bestellen – der Kellner lachte herzlich und brachte uns trotzdem Limoncello. Ich denke noch oft an die Aussicht von der Terrasse.
Ja, die Abholung am Hotel mit einem englischsprachigen Fahrer ist inklusive.
Die Tour dauert den ganzen Tag, da Ravello, Amalfi und Positano besucht werden.
Nein, das Mittagessen ist nicht inklusive, aber es gibt Zeit für ein echtes italienisches Essen in Positano auf eigene Kosten.
Ja, spezielle Kindersitze für Babys können auf Anfrage bereitgestellt werden.
Ja, Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen oder Buggy mitfahren.
Der Fahrer spricht fließend Englisch.
Alle Parkgebühren sind inklusive; Eintrittsgelder sind nicht ausdrücklich enthalten.
Dein Tag beginnt mit der Abholung durch einen englischsprachigen Fahrer direkt am Hotel in Neapel oder Umgebung. Du reist bequem im klimatisierten Fahrzeug durch Ravello, Amalfi und Positano, alle Parkgebühren sind inklusive. Kindersitze für Babys sind auf Wunsch verfügbar – einfach bei der Buchung angeben.


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