Steig am Ross Castle ein zu einer entspannten Bootsfahrt über die wilden Seen von Killarney – vorbei an uralten Inseln, dichten Wäldern und imposanten Bergen. Lausche den Geschichten deines Guides über das Kloster auf Innisfallen und entdecke die Tierwelt am Ufer. Perfekt zum Abschalten und die wechselnden Lichtspiele auf dem Wasser zu beobachten.
Die Tour beginnt und endet am Ross Castle in Killarney.
Ja, der Kapitän erzählt während der gesamten Fahrt spannende Geschichten.
Ja, Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen oder Buggy mit an Bord genommen werden.
Assistenztiere sind auf dieser Tour willkommen.
Du siehst Ross Castle, die Klosterruinen auf Innisfallen, alte Eichenwälder, Kupferminen auf Ross Island und den Berg Carrauntoohil.
Faltbare Rollstühle mit abnehmbaren Rädern können mit Begleitung beim Ein- und Aussteigen genutzt werden.
Der Killarney Nationalpark umfasst rund 26.000 Acres rund um die Seen.
Dein Tag umfasst eine gemütliche Fahrt auf einem beheizten, verglasten Boot ab Ross Castle mit Live-Kommentaren eines lokalen Guides; alle Eintrittsgelder sind inklusive; Familien mit Kinderwagen sind willkommen; Assistenztiere dürfen mit; barrierefreie Optionen für faltbare Rollstühle sind vorhanden; öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe, sodass die Anreise unkompliziert ist; keine versteckten Kosten.
Was mir sofort auffiel, war, wie Ross Castle einfach am Ufer des Lough Léin thront – als würde es auf etwas warten. Kaum waren wir auf der Lily of Killarney an Bord, winkte uns der Kapitän mit einem breiten Grinsen zu und scherzte über den „berühmten“ Killarney-Nieselregen (es war an dem Morgen eher ein sanfter Nebel). Das Glasdach beschlug kurz, doch man konnte trotzdem das silbrig schimmernde Wasser sehen, das unruhig vor uns lag. Es herrschte eine besondere Stille beim Ablegen – nur das Brummen des Motors und das Quietschen eines Regenmantels hinter mir.
Ich hätte nicht gedacht, wie klein man sich fühlt, wenn man an der Insel Innisfallen vorbeischwebt. Unser Guide zeigte auf ein paar Steine unter Bäumen, die auf den ersten Blick unscheinbar wirkten, aber es war ein Kloster aus dem 6. Jahrhundert. Ich versuchte mir vorzustellen, wie Mönche dort in dieser grünen Stille lebten. Er erzählte auch von Kupferminen auf Ross Island – tatsächlich wurde hier schon vor Tausenden von Jahren gegraben! Das hat mich echt überrascht. Die Luft roch richtig „grün“ – nach nassen Blättern und etwas Erdigem aus den alten Eichenwäldern am Ufer. Ab und zu hörte man hinter uns Kinderlachen oder das Flattern von Enten.
Wir kamen näher an die MacGillycuddy Reeks heran, und plötzlich war Carrauntoohil hinter Wolken als dunkle Silhouette zu sehen. Unser Kapitän drosselte das Tempo, damit wir den Anblick genießen konnten. Er zeigte auf Eiben, die älter sind, als man sich vorstellen kann, und ich dachte daran, wie viel Geschichte hier einfach in der Landschaft steckt. Es war nicht dramatisch, sondern still schön – auch wenn meine Schuhe durch ein undichtes Fenster nass wurden (ich hätte besser Gummistiefel anziehen sollen). Als wir zurück zum Ross Castle fuhren, fühlte ich mich seltsam ruhig. Dieses Gefühl bleibt bis heute, wenn ich daran denke.
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