Spaziere mit einem lokalen Guide durch Cong, besuche echte Drehorte von The Quiet Man – darunter Pat Cohan’s Bar und die berühmte Brücke – und tauche im Museum in Kostüme und Filmszenen ein. Unterwegs hörst du spannende Geschichten über Hollywoods Ankunft in Irland und wie die Einheimischen Teil der Filmgeschichte wurden. Eine sanfte, lustige und manchmal nostalgische Tour, die lange nachwirkt.
Die Tour dauert etwa 1 Stunde, inklusive Museumseintritt.
Ja, dein Ticket beinhaltet den Eintritt ins Museum.
Ja, im Museum kannst du dich verkleiden und Fotos oder Nachstellungen machen.
Ja, es ist ein leichter Spaziergang durch Cong mit vielen Pausen, ideal für alle Fitnessstufen.
Die Tour ist rollstuhlgerecht, und Babys oder Kleinkinder können im Kinderwagen mitkommen.
Ja, Assistenztiere sind während der Tour willkommen.
Nein, es gibt keine Abholung; öffentliche Verkehrsmittel sind aber in der Nähe verfügbar.
Du besuchst Orte wie Inisfree, Castletown, Pat Cohan's Bar, das Haus des sterbenden Mannes, das Haus von Reverend Playfair, Kampfszenen, Liebesszenen und mehr.
Dein Erlebnis umfasst den Eintritt ins The Quiet Man Museum – mit Kostümspaß für Fotos – und eine geführte Tour zu allen wichtigen Drehorten rund um Cong. Alles ist rollstuhlgerecht und familienfreundlich, perfekt für alle, die einen entspannten Spaziergang mit spannenden Geschichten suchen, bevor sie weiterziehen.
Als Erstes fiel mir die alte Steinbrücke im Morgenlicht auf – genau wie in The Quiet Man, nur viel stiller, als ich erwartet hatte. Es nieselte leicht, dieser typische irische Sprühregen, der einen nicht durchnässt, aber irgendwie überall hinkriecht. Unser Guide Pat winkte uns lachend zu und begann sofort mit Anekdoten, wie John Wayne fast mit dem Kopf an den niedrigen Türrahmen hängenblieb. Über uns stritten sich Vögel, während Pat auf den Platz zeigte, wo Maureen O’Hara für die Szene mit den „Patty Fingers im Weihwasser“ stand. Ich versuchte mir alles hier vorzustellen – ehrlich gesagt gar nicht so einfach – doch Pat füllte die Lücken mit seinen lebhaften Erzählungen.
Wir schlenderten von einem Drehort zum nächsten durch Cong, kaum mehr als ein paar Minuten zwischen den Stopps. An einer Stelle kamen wir an Pat Cohan’s Bar vorbei – ja, die gibt’s wirklich noch – und irgendwo roch es nach Torfrauch. Jemand fragte, ob die Einheimischen die ganzen Touren nerven, doch Pat lachte nur und meinte, die Hälfte des Dorfes war 1951 selbst Komparse, da sind sie das gewohnt. Eine ältere Dame saß auf ihrer Türschwelle und nickte uns zu; sie hat diese Tour bestimmt schon tausendmal gesehen.
Der Höhepunkt für mich war der Besuch im The Quiet Man Museum. Das Originalhaus ist zwar zerstört, aber hier haben sie es haargenau nachgebaut – bis zum letzten Teetässchen und dem abgewetzten Kissen. Wir durften uns verkleiden – mit Schals und Hüten – und ich gebe zu, mein Freund sah als Sean Thornton viel überzeugender aus als ich. Es war irgendwie seltsam, sich in diesen alten Klamotten unter dem gelben Lampenlicht zu sehen; es fühlte sich albern an, aber gleichzeitig auch wie eine Verbindung zu etwas Größerem als nur einem Filmset.
Ich hätte nicht gedacht, dass mich Drehorte so interessieren würden – ich bin kein großer Filmfan – doch mit jemandem, der jede Geschichte kennt, wurde der Spaziergang durch Cong viel mehr als nur ein Abhaken von Sehenswürdigkeiten. Der Regen ließ am Lough Corrib nach und alles roch grün, feucht und alt. Dieser Ausblick bleibt mir mehr im Kopf als jedes Foto.
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