Wandere auf Padars steilen Pfaden mit spektakulären Aussichten, spaziere mit Rangern neben Komodowaranen auf deren Heimatinsel, schnorchle an bunten Riffen am Pink Beach und Manta Point – alles an einem privaten Speedboot-Tag ab Labuan Bajo. Salziges Haar, sandige Füße und unvergessliche Momente inklusive.
Die Tour dauert etwa 10–11 Stunden inklusive Transfers von Labuan Bajo Hotels.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Labuan Bajo sind inklusive.
Nein, Schnorchelset (Maske, Flossen, Schnorchel, Schwimmweste) wird gestellt.
Ein Lunchpaket mit Reis und Hühnchen sowie unbegrenzt Mineralwasser sind inklusive.
Ja, auch Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt und es gibt Kindersitze.
Die Wanderung ist mäßig anspruchsvoll mit steilen Abschnitten; für die meisten Fitnesslevels machbar, Pausen sind möglich.
Mit einem Ranger auf Komodo Island ist die Sichtung sehr wahrscheinlich, aber nicht garantiert, da es Wildtiere sind.
Die Route führt über Padar Island, Komodo Island, Pink Beach, Manta Point, Taka Makassar und Kanawa Island.
Dein Tag startet mit der frühen Abholung vom Hotel in Labuan Bajo per privatem Auto, bevor du an Bord deines eigenen Speedboots mit englischsprachigem Guide gehst. Alle Hafen- und Eintrittsgebühren sind inklusive, ebenso Schnorchelausrüstung für jeden Stopp. Ein einfaches Lunchpaket und unbegrenzt Mineralwasser sorgen für Energie, bis du nach Sonnenuntergang zurück zum Hotel gebracht wirst.
Ich gebe zu, ich war ein bisschen aufgeregt, als unser Fahrer uns kurz nach 7 Uhr morgens in Labuan Bajo abholte. Mit dem Speedboot zu den Komodowaranen zu fahren fühlte sich fast unwirklich an – als wäre ich Teil einer Naturdoku. Im Hafen herrschte schon reges Treiben, Fischer und Guides riefen sich etwas zu, während die Motoren brummten. Unser Guide Dwi verteilte Wasserflaschen und grinste, als wüsste er genau, was uns bevorstand. Die Luft roch nach Salz und Diesel – komisch, aber irgendwie machte das alles noch echter.
Die Fahrt zur Insel Padar ging schnell – der Wind zerzauste meine Haare, und ich versuchte immer wieder, Delfine zu entdecken (leider ohne Erfolg). Der Aufstieg auf Padars felsigem Pfad dauerte länger als gedacht; ich musste öfter pausieren, während Dwi kleine Hirschspuren im Staub zeigte. Oben angekommen, wirkte die Aussicht fast unwirklich: Drei Buchten, die sich umeinander schmiegen, Sand in verschiedenen Farben. Ich versuchte ein Foto, doch es fing nie ganz die Magie ein. Mein Shirt war vom Aufstieg durchgeschwitzt, aber das war egal – alle standen still und genossen den Moment, selbst die sonst so quirligen.
Später auf Komodo Island trafen wir Ranger Agus, der einen langen, gegabelten Stock bei sich hatte – „für alle Fälle“, sagte er und ich musste nervös lachen. Die Komodowarane waren größer als erwartet und bewegten sich mit einer langsamen Selbstsicherheit, die mich unwillkürlich einen Schritt zurücktreten ließ. Zum Mittag gab es eine einfache Box mit Reis und Hühnchen, die wir unter knorrigen Bäumen aßen, während neugierige Affen uns hoffnungsvoll beobachteten. Es war schon irgendwie skurril, zwischen prähistorischen Echsen und frechen Affen zu essen, die um Krümel kämpften.
Das Schnorcheln am Pink Beach bleibt mir besonders im Kopf – der Sand hat wirklich diesen zarten Rosaton, wenn man ihn aufnimmt, und das Wasser ist so klar, dass man die eigenen Füße über den Korallengärten tanzen sieht. Am Manta Point rief Dwi plötzlich „Da!“ und riesige Mantarochen glitten direkt unter uns vorbei – so nah, dass mir das Herz in die Hose rutschte. Zum Abschluss landeten wir auf Kanawa Island, wo der Sand fast wie Puder zwischen den Zehen fühlte. Alle waren inzwischen sonnenverbrannt und müde, aber niemand wollte so richtig abreisen.
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