Erkunde Saligaos enge Gassen mit einem lokalen Guide, besuche Goas einzige gotische Kirche, bewundere prächtige indo-portugiesische Häuser und genieße High Tea in einem Heritage-Haus bei seinen Gastgebern. Freu dich auf herzhaftes Lachen bei Chai, ruhige Momente zwischen Reisfeldern und kleine Überraschungen, die lange nachwirken.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, aber rechne mit einem gemütlichen Spaziergang inklusive Pausen für Tee und Gespräche.
Ein Hoteltransfer wird nicht erwähnt; in der Nähe gibt es aber öffentliche Verkehrsmittel.
Die Tour umfasst einen geführten Spaziergang durch Saligao und High Tea in einem indo-portugiesischen Heritage-Haus bei den Gastgebern.
Nein, Schwangeren wird von der Teilnahme abgeraten.
Der Spaziergang ist für alle Fitnesslevels geeignet.
Ja, du besuchst Goas einzige gotische Kirche als Teil der Tour.
Ja, in der Nähe des Treffpunkts gibt es öffentliche Verkehrsmittel.
Der Nachmittag beinhaltet einen geführten Spaziergang durch Saligao mit Stopps an historischen Orten wie der gotischen Kirche und Reisfeldern sowie High Tea in einem indo-portugiesischen Heritage-Haus bei herzlichen Gastgebern, bevor du in den Goaner Abend hinausziehst.
Wir bogen von der Hauptstraße ab, gerade als das Licht am späten Nachmittag dieses warme Gold annahm – du weißt genau, welches ich meine. Unsere Reiseleiterin Preeti winkte uns eine so schmale Gasse hinunter, dass ich fast mit dem Ellbogen an eine Gartenmauer stieß. Es roch leicht nach feuchter Erde und Frangipani. Kinder sausten auf ihren Fahrrädern vorbei, einer rief etwas auf Konkani, das ich nicht verstand. Saligao schien gerade aus seiner Siesta zu erwachen.
Der erste Halt war eine Kirche – angeblich die einzige gotische in Goa. Der Turm wirkte fast fehl am Platz zwischen den Kokospalmen. Preeti erzählte, wie die ersten Siedler Saligao zu einem der wohlhabenderen Dörfer Goas machten (sie sagte das ganz beiläufig, aber man merkte ihren Stolz). Wir schlenderten an großen indo-portugiesischen Häusern vorbei, deren Farben verblasst und Balkone kunstvoll verziert waren. Manche hatten abblätternde Farbe, die fast absichtlich wirkte. Eine Frau, die ihre Veranda fegte, lächelte uns zu; das leise Klirren ihrer Armreifen blieb mir im Ohr.
Dass wir zum High Tea in ein Privathaus eingeladen wurden, hatte ich nicht erwartet. Die Gastgeber empfingen uns wie alte Freunde – auf den Tellern lagen Bebinca und Chai, die irgendwie noch intensiver schmeckten als sonst. Wir saßen unter einem langsam drehenden Ventilator und hörten Geschichten über Goaer Künstler, die hier lebten, und die Eigenheiten jedes Hauses (eines hatte sogar einen geheimen Brunnen im Garten). Irgendwann verlor ich das Zeitgefühl – vielleicht lag es am Licht, das auf die gemusterten Fliesen fiel, oder einfach an der entspannten Atmosphäre.
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